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Aktuelle Infos
Kraichgau-Stromberg lockt mit großem Gewinnspiel und regionalem Genuss auf die offerta 2015
29.10.2014

 

Kraichgau-Stromberg lockt mit großem Gewinnspiel und regionalem Genuss auf die offerta 2015

Ein großes Gewinnspiel und jede Menge Hochprozentiges: Die Region Kraichgau-Stromberg präsentiert sich zusammen mit 14 Mitgliedsgemeinden und -regionen auf der größten regionalen Verbrauchermesse offerta. Bereits zum sechsten Mal informiert die Region vom 25.Oktober bis zum 02.November 2014 in Halle 1 am Stand D.23 über die zahlreichen spannenden Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen im „Land der 1000 Hügel".

 

Gesamter Artikel hier als PFD:


Landratsamt und Abfallwirtschaftsbetrieb sind am 3. November,nur am Vormittag erreichbar
29.10.2014

Wegen Personalversammlung     

 

Landratsamt und Abfallwirtschaftsbetrieb am Montagnachmittag, 3. November, nur am Vormittag erreichbar

  

Kreis Karlsruhe. Wegen der jährlichen Personalversammlung ist das Landratsamt mit seinen Dienststellen in Karlsruhe, Bretten, Bruchsal und Ettlingen sowie der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft am Montag, den 03. November nur bis 12.00 Uhr zu erreichen. Am Dienstag stehen alle Dienststellen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.


Mitmachen ist Ehrensache
29.10.2014


9. OBSTBAUMAKTION-AKTION DER GEMEINDE OBERDERDINGEN
29.10.2014

Streuobstbestände in der Flur sind wichtige Bestandteile unserer Kulturlandschaft.  Die Gemeinde Oberderdingen möchte die Kulturform der Streuobstwiesen auf Dauer erhalten. Zum Erhalt und zur Regeneration von Streuobstbeständen zeigt sich, dass fachgerecht durchgeführte Nachpflanzungen von Hochstämmen unabdingbar sind. Die Bedeutung der Streuobstbestände ist heute in erster Linie unter dem Gesichtspunkt der Landschaft, des Naturschutzes, des Klimas und der Erholung zu sehen. Wer alte Obstsorten pflanzt, schützt den Lebensraum vieler Tiere. In Streuobstwiesen beispielsweise sind bis zu 3000 verschiedene Tierarten zu Hause, darunter allein 37 Vogelarten - auch vom Aussterben bedrohte wie Steinkauz oder Wendehals. Baumhöhlen bieten Nistplätze für Spechte, Siebenschläfer und Fledermäuse. Das Todholz wiederum lockt Käferarten an.

Verschiedene lobenswerte Einzelinitiativen sollen nun wieder durch eine Obstbaumaktion der Gemeinde verstärkt werden. Hierfür werden von der Gemeinde Hochstämme beschafft.

Für 12,-- € das Stück werden die Bäume an Interessenten, die die unten genannten Voraussetzungen erfüllen, abgegeben.

 

Weiter Informationen und Bestellformular hier als PDF:


Spielwarenbörse in Flehingen
29.10.2014

Am Samstag, den 22. November 2014 findet von 14:00 - 16:00 Uhr in der Schlossgartenhalle in Flehingen die 11. Spielwarenbörse statt. Diese wird von einer privaten Elterngruppe mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung organisiert.

 

Angeboten wird alles rund ums Spielen wie Bücher, Bausteine, Puppen, PC-Spiele,

DVDs  und vieles mehr. Eine tolle Gelegenheit zum Kauf gebrauchter Spielzeuge, vielleicht auch schon für Weihnachten.

 

Telefonische Tischreservierung ( je Verkäufer  maximal zwei Tische ) am Dienstag, den 11. November von 9 bis 11 Uhr unter Tel.: 07258/608589.                                           .

 

Tina Dinkel vom Haarstudio „Hairlich" bietet wieder Haar-Extention für Kinder  zum Aktionspreis an. Der Erlös geht an die Flehinger Kindergärten.

 

Im Flohmarkt-Cafe können die Besucher dann bei Kaffee und  Kuchen, Brezeln und belegten Brötchen  innehalten. Die  Bewirtung  übernimmt der Gemeindekindergarten.

 

 


Säuglings- und Kleinkindersprechstunde in Oberderdingen
29.10.2014


Naturpark ausverkauft
29.10.2014

 

 

 

 

 

 

Naturpark ausverkauft? Regionale Produkte lockten tausende Besucher zum Naturparkmarkt nach Kürnbach

„Aller guten Dinge sind drei", mit diesen Worten führte Naturparkvorsitzender Andreas Felchle in die Eröffnung des 5. Kürnbacher Naturparkmarktes am 26. Oktober ein, der mit mehr als 5000 Besuchern bei Kaiserwetter alle bisherigen Kürnbacher Naturparkmärkte übertraf. Felchle bezog sich auf den Abschluss der diesjährigen Naturparkmarktsaison mit den drei Naturparkmärkten in Illingen, Diefenbach und Kürnbach. Mit ihrem breiten regionalen Angebot und ihrem typischen ländlichen Ambiente hätten sich die Naturparkmärkte zwischenzeitlich zu einer etablierten Naturparkmarke entwickelt, mit der jährlich mehr als 10.000 Menschen im Stromberg-Heuchelberg und weit darüber hinaus erreicht und für die hiesigen Erzeugnisse begeistert würden. Zugleich betrieben die Gäste mit dem Besuch der Naturparkmärkte „Landschaftspflege mit dem Einkaufskorb" indem sie die Landwirte der Region bei der Erhaltung der Naturparklandschaft mit ihren 4 „W" - Wälder, Wein, Wiesen und Wasser - unterstützten. Landtagsabgeordneter Joachim Kößler betonte in seinem Grußwort die Bedeutung der Naturparkmärkte als Treffpunkt für die Menschen der Region. „Dadurch entsteht Heimat und Identifikation mit der Region und dem ländlichen Raum", so Kößler. Für den diesjährigen Kürnbacher Naturparkmarkt kann man das nur unterstreichen. Die offizielle Eröffnung auf dem neu renovierten Kürnbacher Marktplatz war noch kaum vorüber, waren auch schon sämtliche Sitzplätze belegt. Das sollte sich bis zum späten Nachmittag angesichts der Besucherströme nicht mehr ändern. Die zahlreichen Besucher genossen in der Herbstsonne das breit gefächerte Angebot der Marktbeschicker, vom Apfelküchle bis zum Ziegenburger, vom Honig bis zum Walnussöl, sei es als Einkauf oder zum Verzehr der kulinarischen Leckereien vor Ort. Und spätestens die „3 Richtigen" zauberten mit ihren schmissigen Songs ein Lächeln auf das Gesicht der Gäste. Zu kurz kam keiner: Kunsthandwerkermarkt in der Hessen-Kelter, Ausstellung „40 Jahre Straßenfest" im weinhaus, „Weinmarkt" in der Badischen Kelter u.a.m. - die Kürnbacher Schwarzrieslingkerwe mit ihrem bunten Rahmenprogramm präsentierte den Ort einmal mehr als lebendiges Gemeinwesen.

 


Brennholzverkauf der Gemeinde Oberderdingen
29.10.2014

WALD - INFO

  

Brennholzverkauf der Gemeinde Oberderdingen

  

Ab sofort nimmt die Gemeinde Brennholz-Bestellungen entgegen.

 

Polter- und Sterholz

 

Ab sofort kann wieder Brennholz - lang - bestellt werden. Sobald dieses Polterholz zur Verfügung steht, wird es an die Bürger verkauft. Die Bestellungen müssen bis 12.12.2014 erfolgt sein. Es können pro Haushalt maximal 10 Ster bestellt werden.

 

Bestellt werden kann:

•         Brennholz - lang zu 38,00 - 42,00 EUR pro Ster, je nach Holzart (Hartlaubholz) und Qualität.

•         Sterholz zu 70,00 EUR Pro Ster Hartlaubholz

 

Die Holzbestelleung erfolgt in Ster. Ster, auch Raummeter genannt, ist die Maßeinheit für geschichtete Holzteile (Stückholz oder Scheitholz), die unter Einschluss der Luftzwischenräume ein Gesamtvolumen von 1 m³ füllen. Achtung: 1 Ster entspricht nicht 1 m³!

 

Wir weißen darauf hin, dass für die Aufarbeitung von Polterholz im Wald die Notwendigkeit eines Motorsägenscheins besteht.

 

Der Verkauf erfolgt nur an Privatpersonen - d.h. Brennholz aus dem Gemeindewald darf nicht an Dritte verkauft werden.

 

Die Bestellung ist verbindlich! Bei Stornierung der Bestellung entsteht eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 15,- EUR.

  

Flächenlose

 

Alle Flächenlose werden  - wie in den Vorjahren -  in einer Versteigerung angeboten.

Grund hierfür ist die stark unterschiedliche Lage der Lose im Wald, sowie die Holzart und Qualität.

 

Ablauf der Versteigerung:

Sobald genügend Lose zur Verfügung stehen, können beim BürgerBüro im Rathaus Oberderdingen und im BürgerBüro der Verwaltungsstelle Flehingen Lagepläne und Preislisten abgeholt werden. In den darauf folgenden zwei Wochen hat jeder Interessent Zeit, die Lose vor Ort anzuschauen. An einem Donnerstagnachmittag oder Samstagvormittag wird dann die Versteigerung stattfinden.

 

Im Ortsmitteilungsblatt wird bekannt gegeben, wann die Lagepläne und Preislisten abgeholt werden können und wann die Versteigerung stattfinden wird.

 

Teilnahmevoraussetzungen an der Versteigerung:

•         Einwohner der Gemeinde Oberderdingen

•         Barzahlung des ersteigerten Flächenloses

•         Wer Flächenlose in den letzten Jahren nicht komplett aufgearbeitet oder die

           Aufarbeitungsbedingungen nicht eingehalten hat, kann kein neues Los erwerben.

•         Vorlage eines Motorsägenscheines des Holzkäufers.

•·         Kein Handel oder Weiterverkauf.

Hier das Bestellformular als PDF:

 


Impressionen zum 2. Oberderdinger Gesundheitstag
29.10.2014

Impressionen zum 2. Oberderdinger Gesundheitstag

am 19. Oktober 2014 in der Aschingerhalle

Hier die Bildernachlese als PDF:


Infoveranstaltung des Tageselternverein
28.10.2014

Kastanien sammeln, Drachen fliegenlassen,

Spaziergänge im Herbstlaub

 

 

 

 

 „Ich genieße den Herbst mit den Tageskindern, wir sind jeden Tag unterwegs und entdecken neues. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen und freue mich jeden Tag auf die strahlenden Gesichter der Kinder ", schwärmt Frau F. von ihrer Tätigkeit als Tagesmutter.

 

 

 

 

Sie hat vor einem Jahr den Qualifikationskurs zur Tagesmutter abgeschlossen und betreut seitdem 2 Tageskinder.

 

Ein neuer Qualifizierungskurs beginnt im Januar. Infomieren Sie sich.

Infoveranstaltung

 18.11.2014 von 9:30 - 11:00  

Haus der Begegnung  Tunnelstraße 27, Bruchsal

Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Ansprechpartner für Fragen bzgl. Kindertagespflege und Tageseltern in der Gemeinde ist Frau Peschel, Telefon-Nr.: 07251 981 987-1 

Email: i.peschel@tev-bruchsal.de

Sprechstunden finden in Bretten, Gondelsheim, Oberderdingen und Sulzfeld im wöchentlichen Wechsel statt.

Terminvereinbarung bitte unter 07252/9819871. Weitere Gesprächstermine können nach Vereinbarung gerne auch zu anderen Zeiten angeboten werden.


Theateraufführung der Gemeindebücherei
28.10.2014

„Alles meins!" Lustige und spannende Geschichten des Raben Socke

Theaterveranstaltung mit Theater Mario

Mittwoch, den 19. November 2014 um 15.00 Uhr

 

Auf einer beschaulichen Waldlichtung lebt eine liebenswert-skurrile Tiergemeinschaft. Besonders den gewitzten kleinen Raben Socke könnte man wirklich gern haben, wenn er nicht neidisch alles ergaunern würde, was den anderen lieb und teuer ist. Trickreich nutzt er ihre Arglosigkeit und Schwächen aus, so dass früher oder später jeder Schatz in seinem Rabennest landet. Erst der erfahrene Bär lässt sich nicht aufs Glatteis führen und organisiert den Widerstand der Tiere.

Jetzt merkt der kleine Rabe, dass er ALLES eben doch nicht haben kann: Wenn ihm die Freundschaft der anderen Tiere wichtig ist, muss er lernen, ihre Grenzen zu respektieren.

 

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet um 15.00 Uhr  in der Eugen-Gültlinger-Halle in Oberderdingen statt. Alle Kinder ab 4 Jahren sind dazu herzlich eingeladen.

 

 


Mundartduo Dieter Huthmacher und Winnie Bartsch in Oberderdingen
28.10.2014

Am 10. Oktober präsentierten Dieter Huthmacher und Winnie Bartsch als Duo mit ihrem Programm

„ Dumm gschwätzt isch glei" in der Eugen-Gültlinger-Halle eine herrliche Unterhaltung mit badisch-schwäbischem Tiefgang. Dieter Huthmacher, seines Zeichens „badischer Schwabe aus Pforzheim", verpackte die bekannten Einheiten mit der Gitarre in Lieder, die im Kopf bleiben. Zwischendurch erzählt der Bruchsaler SWR4 Moderator Winnie Bartsch aus Ettlingen vom Geburtstagsessen im „Edelfress" mit seiner Frau. Das Duo eroberte auf Anhieb die Herzen der 200 klatschfreudigen Besucher.

 

 

 

Zum Lachen brachten Winnie Bartsch und Dieter Huthmacher das Publikum in der Eugen-Gültlinger-Halle.


Künstlerische Jagd mit Verwechslungsgefahr im Aschingerhaus Oberderdingen
28.10.2014

Achtung: Ausstellungsverschiebung vom 26.Oktober 2014 auf 02.November 2014

  

  

Am Sonntag, den 02.11.2014 stellt Sergei Moser seine künstlerische Jagd nach Doppelgängern mit „Verwechslungsgefahr" im Aschingerhaus Oberderdingen vor. Beginn der Vernissage ist um 11.00 Uhr, eröffnet wird die Ausstellung durch Bürgermeister Thomas Nowitzki. Die musikalische Umrahmung übernimmt das Jazz-Trio „3M" am Schlagzeug: Volker Masuch, am Bass: Jörn Masuch, und mit seinem Saxophon: Jürgen Miller. Elena Nowitzki führt in die Ausstellung ein.

Die Arbeiten werden bis Sonntag, den 23.November 2014 im Aschingerhaus ausgestellt. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist die Galerie im Aschingerhaus Mittwoch bis Sonntag von 14-17 Uhr.

Sergei Moser aus Heilbronn verändert und verfremdet seine Motive immer und immer wieder. Dadurch entstehen eigenwillige "Doppelgänger" - die Verwechslungsgefahr wird somit bewusst herbeigedruckt.

Die surreal anmutenden Motive entstehen sowohl auf Leinwänden als auch auf Papier und werden oft zu kleinen Serien oder großen Bildern vereint oder ergänzt.

Der Künstler nutzt das Medium Druck für seine Arbeit, vorzugsweise Linolschnitt, Holzschnitt und Schablonendruck. 

Durch die experimentelle Nutzung seiner Druckstöcke entstehen individuell eingefärbte Ergebnisse, die jedes Exemplar nebenbei zu einem Unikat machen. 

 

Der aus Moldawien stammende Künstler studierte bei Prof. Baumgartl und Prof. Chevalier an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und eignete sich eine künstlerische Ausdrucksweise und Technik an, bei der er eigene Welten erschafft, die aus einer Kombination von maschinell und organisch anmutenden Formen zu bestehen scheinen. 

 

Seit 1997 hat Sergei Moser an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen.


Kundenselbstablesung der Wasserzähler 2014
28.10.2014

Sie können bereits im Vorfeld die Wasserzähler im Rahmen der bereits vorgeschalteten Internetablesung ablesen und in der Zeit vom 31.10.2014 bis einschließlich 09.11.2014 direkt in unser Internetportal eingeben.

 

Die Eingabe über das Internet ist die einfachste und schnellste Möglichkeit zur Übermittlung Ihres Zählerstandes. Als Teilnehmer der vorgeschalteten Internetablesung ersparen Sie dabei der Gemeinde auch noch die Zusendung der Ablesekarten und damit bares Geld - zum Wohle aller Kunden.

 

Ab Dienstag, den 31.10.2014 ist das Internetportal der Gemeinde Oberderdingen im Rahmen der Vorkampagne für die Eingabe der Wasserzählerstände unter dem Link www.oberderdingen.de freigeschaltet. Auf der Startseite befindet sich rechts unter "Wichtige Informationen" der Link für die Eingabemaske. Klicken Sie auf Wasseruhrenablesung 2014 (Bild 1). Sie werden automatisch weitergeleitet auf die Eingabemaske (Bild 2).

Als Zugangsdaten müssen Sie lediglich Ihr Buchungszeichen (steht auf der Rechnung, z.B. 5.8888.000000.0) und Ihre Zählernummer (steht auf dem Zähler) eingeben. Um die Daten zu versenden, müssen Sie auf den Button Speichern klicken. Ihre Daten werden selbstverständlich verschlüsselt übertragen und nur zum Zwecke der Zählerablesung verwendet.

  

Kunden, welche von der vorgeschalteten Internetablesung keinen Gebrauch machen können, wird ab 14.11.2014 eine Ablesekarte zugestellt.

 

Wir bitten Sie dann, die Zählerstände ab 14.11.2014 online über das Internetportal, per Post oder über Fax mittels der angefügten Postkarte umgehend zu übermitteln.

 

Der späteste Termin für die Eingabe im Internet, für die Rücksendung der Karten per Post (bitte nicht im Rathaus abgeben) bzw. die Übermittlung per Fax ist der 30.11.2014.

Sollte uns der Zählerstand bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorliegen, muss dieser von der Gemeinde geschätzt werden. Wir bitten daher dringend um Einhaltung des genannten Termins.

  

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter den Rufnummern 07045/43-313 oder 07045/43-310 während der üblichen Dienstzeiten zur Verfügung.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Unterstützung

Ihre Gemeinde Oberderdingen

-Finanzverwaltung-

 

 


Letzter Öffnungstag der Kelter
28.10.2014

Die Gemeindekelter in Oberderdingen wird letztmals am Samstag, den 08.11.2014 von 13.00 - 17.00 Uhr geöffnet sein.

 

Wir bitten um Beachtung!

 

Keltern ist nur unter vorheriger Voranmeldung im BürgerBüro Oberderdingen Rufnummer 07045/43-101 möglich.

Öffnungszeiten der Gemeindekelter:

Montags.          13.00 - 17.00 Uhr

Mittwochs:       13.00 - 17.00 Uhr

Samstags:        13.00 - 17.00 Uhr

 

Für die Nutzung der Kelter sind folgende Keltergebühren zu entrichten:

a)   1 kg Mostobst mahlen und pressen           0,12 EUR

      Mindestgebühr (Mengen unter 50 kg)        6,00 EUR

b)   1 Weinpresse                                            30,00 EUR

 

Gemeindeverwaltung

 


Mobile Schadstoffsammlung
28.10.2014

 

Bei der Mobilen Schadstoffsammlung können alle Haushalte und Gewerbebetriebe giftige und unweltschädliche Abfälle in haushaltsüblichen Mengen abgeben.

 

Bitte beachten Sie:

.

•·         Problemstoffe können nur persönlich abgegeben werden. Das reine Abstellen vor, während oder nach dem Sammeltermin ist ein Umweltdelikt!

•·         Flüssigkeiten nur in geschlossenen Behältern abgeben.

•·         Ausgehärtete Farb-, Lack- oder Klebereste können in die Restmülltonne, pinselreine Behältnisse in die Wertstofftonne („Grüner Punkt") entsorgt werden.

•·         PUR-Dosen gehören trotz aufgedruckten grünen Punktes nicht in die Wertstofftonne, sondern sind bei der Schadstoffsammlung abzugeben.

•·         Die Annahme erfolgt mit Verpackung, ein Umfüllen von Stoffen ist nicht möglich.

•·         Transportverpackungen bitte wieder mitnehmen.

•·         Um Verzögerungen bei den nachfolgenden Standzeiten zu vermeiden, sollten sie nicht „kurz vor knapp" kommen.

    

 

Was wird gesammelt?

  

Abflussreiniger, Abbeizmittel, Ablauger, Altölgebinde (leer), Ammoniak, Asbestschnüre und   -pappen (befeuchtet, in Plastikbeutel verpackt), Autopflegemittel, Backofenreiniger, Beizmittel, Benzin, Bleichmittel, Bremsflüssigkeit, Chemikalien, Desinfektionsmittel, Diesel, Entfärber, Entfroster, Entkalker, Entwickler, Farben (flüssig oder pastös), Felgenreiniger, Fixierer, Filzstifte (lösemittelhaltig), Fleckenentferner, Fotochemikalien, Frittierfette/-öle, Frostschutzmittel, Fungizide, Fugendichtungsmasse, Gift, Glasreiniger, Grillanzünder, Grillreiniger, Haarfärbemittel, Haushaltsöle, Haushaltsreiniger, Heizöl, Herdputzmittel, Hohlraumkonservierer, Holzschutzmittel, Imprägniermittel, Insektizide, Kalklöser, Kalkreiniger, Karbolineum, Klebstoffe, Kondensatoren (PCB-haltig), Korrekturflüssigkeit, Kunstharze, Lacke (flüssig und pastös), Lasuren, Laugen, Lederpflegemittel, Leime, Lösemittel, Metallputzmittel, Möbelpflegemittel, Nagellack, Nagellackentferner, Nähmaschinenöl, Nitroverdünnung, Öl (Speise- oder Salatöl), Ölbindemittel, ölverunreinigte Stoffe (Lappen, Filter), Petroleum, Pestizide, Pflanzenschutzmittel, Pinselreiniger, Putzmittel, Quecksilber (z.B. Reilais u. Thermometer), Reinigungsmittel, Rohrreiniger, Rostlöser, Rostschutzmittel, Salmiak, Sanitärreiniger, Säuren, Schädlingsbekämpfungsmittel, Schmieröle und -fette, Schwimmbadchemikalien, Silberputzmittel, Spiritus, Spraydosen mit treibgashaltigem Restinhalt, Spritzmittel, Terpentin, Terpentinersatz, Thermometer (mit Quecksilber), Toner, Unkrautbekämpfungsmittel, Unterbodenschutz, Verdünner, Waschbenzin, WC-Reiniger, Weichspüler.

 

 

 

Mobile Schadstoffsammlung

 

Zur Schadstoff-Sammlung oder zurück zum Handel:

PUR-Schaumspraydosen, Batterien (keine Autobatterien), getrennt nach: Knopfzellen, Nickel-Cadmium-Zellen, Lithium-Zellen und Zink-Kohle-Zellen. Akkumulatoren und Batterien mit dem Recycling-Symbol (=drei Pfeile im Kreis).

 

Nur über den Handel oder über Service-Dienste zu entsorgen:

Druckgasflaschen, Feuerlöscher, Getriebeöl, Motorenöl.

 

Beim Wertstoffhof im Bauhof der Gemeinde abzugeben:

Kompakt-, Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren,  Quecksilberdampflampen.

 

In kleinen Mengen in den Restmüll:

Altmedikamente (fest), Pinsel und Behältnisse mit festgetrockneten Farben und Lacken.

 

In die Wertstofftonne:

Leere Behältnisse und Verpackungen mit dem Grünen Punkt (z.B. pinselreine Farbeimer oder Lackdosen, leer gesprühte Spraydosen).

Zusätzlich findet an 3 zentralen Standorten im Landkreis an folgenden Samstagen ein Sammeltermin statt:

 

22.11.14,         20.12.14

 

- Bruchsal bei der Kreismülldeponie an der B3 (jeweils von 08.00 - 10.00 Uhr)

- Ettlingen, in der Middelkerkerstr., auf dem Parkplatz bei der Albgauhalle (jeweils von

    11.00 - 13.00 Uhr)

- Bretten, auf dem Parkplatz der Stadtwerke in der Pforzheimer Straße (jeweils von

    14.00 - 16.00 Uhr)

 

Weitere Sammeltermine und Standorte des Schadstoffmobils in anderen Gemeinden können auf dem Rathaus, Tel. 43-310 (Frau Barta) erfragt werden oder Sie finden sie im Internet unter www.awb-landkreis-karlsruhe.de unter der Rubrik „Aktuelles / Termine / Schadstoffmobil".


Kinder leiden besonders Jugendamt und Beratungsstellen bieten Krisenhilfe für Familien bei Scheidungen
22.10.2014

 

Kreis Karlsruhe. Wie können die Eltern in Ihrer Verantwortung gestärkt und eine einvernehmliche Lösung herbeigeführt werden? Wie kann den betroffenen Kindern schnell geholfen werden? Das sind wichtige Fragen bei Trennungen und Scheidungen, um Kinder in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Jugendämter und Beratungsstellen sind oft die ersten Anlaufstellen für den Fall der Trennung. Aber auch Gerichte, Rechtsanwälte, Soziale Dienste und andere Stellen werden mit diesen Fragen konfrontiert. Regelmäßig treffen sich daher die in diesen Trennungs- und Scheidungsverfahren beteiligten unterschiedlichen Berufsgruppen  aus Stadt und Landkreis Karlsruhe zum Austausch und zur fachlichen Weiterentwicklung. Auf Einladung des Arbeitskreises Karlsruher Weg referierte am vergangenen Mittwoch der Münchner Psychologe und Soziologe Dr. Jörg Fichtner über „Hochkonflikte Trennungsfamilien: Was hilft? Hilft was?" im Landratsamt.

 

Jugendamtsleiterin Margit Freund betonte bei ihrer Begrüßung die Wichtigkeit des fachlichen Austauschs im Arbeitskreis: „Im vergangenen Jahr waren rund 136.000 Kinder in Deutschland von der Scheidung der Eltern betroffen. Man geht davon aus, dass 30.000 Kinder von Konflikten durch die Trennung der Eltern besonders belastet sind. Es ist erkennbar, dass die Konflikte zunehmen."

 

Das Projekt „Elternkonsens" wird durch die enge interdisziplinäre Verzahnung und Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen in Trennungs- und Scheidungsverfahren beteiligten Stellen positiv beeinflusst. Durch das Projekt sollen die Eltern in Ihrer Verantwortung gestärkt und im Interesse ihrer Kinder zeitnah gemeinsam einvernehmliche Lösungen gefunden werden. Bereits im Jahr 2008 wurde eine als „Karlsruher Weg" bezeichnete Erklärung von den am Karlsruher Kooperationsmodell in gerichtlichen Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten beteiligten Arbeitskreisen von Stadt und Landkreis Karlsruhe (Arbeitskreis Karlsruher Weg und Arbeitskreis Trennung und Scheidung Bruchsal)  abgegeben.

 

Über das Internetportal www.elternkonsens.de können sich Betroffene, aber auch die in Scheidungsverfahren Beteiligten informieren und Ansprechpartner finden.

 

 

Bildtext (v.l.n.r.): Sehr gute Resonanz fand der Fachvortrag von Dr. Jörg Fichtner zu hochkonflikthaften Trennungsfamilien.


Licht-Check am Fahrrad
22.10.2014

   

Sicher durch die dunkle Jahreszeit    

 

Kreis Karlsruhe. Auch wenn die Tage deutlich kürzer werden, nutzen viele Radfahrer weiterhin ihr klimafreundliches Zweirad. Um sicher durch die dunkle Jahreszeit zu kommen, ist eine intakte und vollständige Fahrradbeleuchtung Pflicht. Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK), deren Mitglied der Landkreis Karlsruhe zusammen mit mehr als 45 Städten, Landkreisen und Gemeinden in Baden-Württemberg ist, gibt nützliche Tipps für die spätherbstliche Licht-Inspektion gemäß des Mottos „Gib acht in der Nacht!".

 

•     Frontscheinwerfer: Ein Testlauf mit drehenden Rädern und angelegtem Dynamo zeigt, ob die Lampen funktionieren. Der Scheinwerfer sollte laut Gesetz eine Lichtstärke von mindestens 10 Lux auf 10 Meter aufweisen. Für eine bessere Sicht sorgen stärkere Lampen zwischen 30 und 40 Lux.

 

•     Weißer Frontreflektor: Einige Halogenfrontscheinwerfer haben bereits Reflektoren integriert. Ist dies nicht der Fall, sollte ein zusätzlicher Reflektor angebracht werden.

 

•     Reflektoren an Vorder- und Hinterrad: Neben Reflektoren, die in den Speichen der Räder befestigt werden, sind auch reflektierende Streifen für den Reifen zulässig.

 

•     Reflektoren an den Pedalen: An jedem Pedal sollten Reflektoren befestigt sein, die nach vorne und hinten wirken.

 

•     Rücklicht mit eingebautem Reflektor. Das Rücklicht sollte mindestens 25 Zentimeter über dem Boden und idealerweise am Gepäckträger angebracht sein.

 

•     Roter Rückstrahler: Moderne LED-Leuchten verfügen zusätzlich über eine Standlichtfunktion. Diese ist zwar laut Gesetz in Deutschland noch keine Pflicht, erhöht aber die Sicherheit im Straßenverkehr. Verdeckt ein Anhänger den roten Rückstrahler, muss das Fahrrad zusätzlich mit einer Schlussleuchte versehen werden.

 

Wer ohne ausreichende Beleuchtung im Dunkeln unterwegs ist, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 20 Euro und 35 Euro bei einem Unfall mit anderen Verkehrsteilnehmern. Auch das blinkende Licht am Fahrrad kann mit einem Bußgeld geahndet werden, da es nicht zulässig ist.

 


Möglichkeiten der Begleitung schwerkranker, sterbender und trauernden Menschen
22.10.2014

Kreis Karlsruhe. Sterben und Tod gehören zum Leben dazu, sind in unserer Gesellschaft aber immer noch weitgehend tabuisiert. Die Hospizbewegung mit ihren deutschlandweit rund 1.500 Hospizdiensten hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern.

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Perspektiven des Älterwerdens" lädt der Pflegestützpunkt Bruchsal am Mittwoch, 5. November, zu einem Vortrag über die Möglichkeiten, schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen zu begleiten und zu unterstützen, ein. Dipl.-Sozialpädagogin Claudia Schäfer-Bolz vom Caritasverband Bruchsal wird dabei die Arbeit des ökumenischen Hospizdienstes vorstellen. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

 

Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hospizdienste versorgen unheilbar kranke Menschen und unterstützen die Angehörigen bei der Bewältigung der Situation. Der Dienst ist professionell organisiert; die Ehrenamtlichen werden intensiv auf die Arbeit vorbereitet und geschult.

 

Die Veranstaltung findet von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Pflegestützpunkt Bruchsal im Rathaus, Otto-Oppenheimer-Platz 5, in Bruchsal statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Im Jahr 2015 wird die Veranstaltungsreihe fortgeführt werden. Wie bisher finden die Vorträge an jedem ersten Mittwoch im Monat statt. Die Themen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Für Fragen und Anregungen zur Veranstaltungsreihe stehen die Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes unter Tel.: 07251/79199 oder per E-Mail pflegestuetzpunkt.bruchsal@landratsamt-karlsruhe.de zur Verfügung


Heinrich-Blanc-Förderpreis 2014 für Tobias Kopp
22.10.2014

 

Bereits zum achten Mal wurde am 15.

Mehr Unabhängigkeit für Senioren

Heinrich-Blanc-Förderpreis 2014 für Tobias Kopp

Oberderdingen, 15.10.2014:

Oktober der Förderpreis der Heinrich-Blanc-Stiftung verliehen. Die

Stiftung, initiiert durch Nachkommen von Heinrich Blanc, Gründer des

Unternehmens Blanco und Mitbegründer der E.G.O. Blanc und Fischer

in Oberderdingen, honoriert mit dem Preis herausragende

Abschlussarbeiten, die sich durch innovative Lösungen sowie durch

ein besonderes unternehmerisches Engagement bzw. eine

wirtschaftliche Perspektive auszeichnen.

Der erste Platz geht in diesem Jahr an den Wirtschaftsinformatiker

Tobias Kopp für seine originelle Marketingstrategie, um die Einführung

einer „Intelligenten Schuhsohle" in den schwer zugänglichen Markt für

Ambient-Assisted-Living-Produkte zu unterstützen. In dieser noch

recht jungen Branche geht es um altersgerechte Assistenzsysteme für

ein selbstbestimmtes Leben möglichst ohne Einschränkungen.

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in Oberderdingen, dem

Stammsitz der Unternehmen Blanco und Blanco Professional,

präsentierte der Sieger vor zahlreichen Gästen seine Überlegungen

zur Innovation, die von einem Tübinger Start-up-Unternehmen

entwickelt wurde. Zu seinen überzeugenden Ausarbeitungen in der mit

1,0 bewerteten Master-Thesis gratulierten die Vorstände der Stiftung,

Frank Straub und Manuel Blanc, und überreichten dem Absolventen

des Master-Studienganges der Hochschule Karlsruhe - Technik und

Wirtschaft den mit 5000 Euro dotierten Hauptpreis.

Albinus Kiefer (Hochschule Pforzheim) und Frank Stephan

(Hochschule Heilbronn) konnten sich mit ihren Abschlussarbeiten

ebenfalls in der Spitzengruppe platzieren. Beiden wurde ein zweiter

Platz zuerkannt, der in diesem Jahr mit jeweils 2000 Euro dotiert ist.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Festvortrag von Gerhard

Meier-Röhn, ehemaliger Funkhausdirektor des SWR in Karlsruhe,

Mediendirektor des DFB und Dozent für Medien, Politik und

Gesellschaft an den Hochschulen Frankfurt, Mannheim und Karlsruhe.

Er referierte zum Thema „Medien zwischen Macht und Verantwortung.

Warum es die objektive Berichterstattung nicht gibt und der ‚mündige

Bürger‘ unmündig bleibt".

 

Nähere Informationen zum Heinrich-Blanc-Förderpreis unter

www.heinrich-blanc-stiftung.de.

Heinrich-Blanc-Förderpreis 2014:

Hauptpreis (dotiert mit 5000 Euro):

Tobias Kopp (Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Studiengang

Wirtschaftsinformatik), Master-Thesis „Studie zur Markteinführung einer innovativen

Produktlösung im Bereich Ambient Assisted Living (AAL)"

Zweiter Platz (dotiert mit jeweils 2000 Euro):

Albinus Kiefer (Hochschule Pforzheim, Studiengang Elektrotechnik/Informationstechnik),

Bachelor Thesis „Untersuchung und Entwicklung eines Ultraschallsystems zur

Abstandsmessung durch unterschiedliche Media."

Frank Stephan (Hochschule Heilbronn, Studiengang Unternehmensführung/Business

Management), Master Thesis „Definition eines Soll-Konzepts zur organisatorischen Post

Merger Integration einer Tochtergesellschaft in die Dieffenbacher Gruppe."

Die Mitglieder der Stiftungsjury:

Frank Straub (Vorstand der Heinrich-Blanc-Stiftung)

Manuel Blanc (Vorstand der Heinrich-Blanc-Stiftung)

Prof. Dr.-Ing. Franz Buscholl (Hochschule Heilbronn)

Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel (Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft)

Prof. Dr. Rupert Zang (Hochschule Pforzheim)

Dr. Dierk-M. Heinzelmann (Beirat der Heinrich-Blanc-Stiftung)

Marc Stoffel (Beirat der Heinrich-Blanc-Stiftung)

 

 

Die Vorstände der Heinrich-Blanc-Stiftung, Manuel Blanc (links) und

Frank Straub (rechts) gratulieren dem Wirtschaftsinformatiker Tobias

Kopp zum Gewinn des Förderpreises 2014.


Erhöhte Umsatzsteuer schädigt das Bäderland Baden-Württemberg
22.10.2014

 

Abschaffung der Umsatzsteuerermäßigung für Umsätze aus Saunaleistungen hat gravierende Auswirkungen auf Städte und Gemeinden.

 

Die Absicht der Bundesministeriums für Finanzen auf der Grundlage einer einvernehmlichen Bund/ Länderentscheidung ab Jahresbeginn 2015 die bislang geltende Umsatzsteuerermäßigung auf Umsätze aus Saunaleistungen abzuschaffen, bringt die Kommunen ins Schwitzen. Saunen sollen demnach nicht mehr als umsatzsteuerbegünstigte Heilbäder im Sinne des § 12 Abs. 2 Nr. 9 Umsatzsteuergesetz gelten. Die Mitglieder des Gemeindetagsausschusses für Gemeindewirtschaft und Energie, die heute in Stuttgart tagen, gehen davon aus, dass sich mit dieser Änderung der Saunabesuch für jeden Einzelnen um plus 12 Prozent verteuern wird.

 

Aus der Sicht des Gemeindetags haben sich damit in den Finanzministerien von Bund und Ländern einmal mehr steuerrechtliche Dogmatiker durchgesetzt und dabei die gravierenden Auswirkungen auf die kommunale Ebene völlig verkannt. „Wir verstehen nicht, warum ohne Rücksicht auf die konkreten Auswirkungen nach 46 Jahren entgegenstehender Verwaltungspraxis der Umsatzsteuerregelsatz nun auch auf Umsätze aus Saunaleistungen angewendet werden soll", so der Präsident des Gemeindetags Roger Kehle. „Die Verweise auf verschiedene neu entstandene Saunavarianten überzeugen uns jedenfalls nicht, da die bislang anerkannte Heilwirkung sicher nicht dadurch entfällt, dass es in der Sauna nach Kaffee, Heu oder Aromaölen riecht und nicht nach klassischem Saunaaufguss."

 

Es gibt konkrete Beispiele in Baden-Württemberg, wonach die erhöhte Steuerlast hohe sechsstellige Beträge erreichen wird. Dies wird erhebliche Auswirkungen auf den ohnehin schon kritischen Kostendeckungsgrad kommunaler Bäder haben. Städte und Gemeinden werden gezwungen sein, die Eintrittspreise oder ihre Zuschüsse zu erhöhen. Gemeindetagspräsident Kehle befürchtet, dass diese Neuregelung Nachteile für das Urlaubs- und Bäderland Baden-Württemberg mit sich bringt. „Wir setzen darauf, dass die Landesregierung so einen ungerechtfertigten Eingriff zulasten der Wettbewerbsfähigkeit seines Gesundheits- und Tourismussektors nicht einfach hinnehmen wird", so Roger Kehle.


Vernissage mit Sergei Moser im Aschingerhaus
22.10.2014

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Künstlerische Jagd mit „Verwechslungsgefahr" im Aschingerhaus Oberderdingen

Achtung: Ausstellungsverschiebung vom 26.Oktober 2014 auf 02.November 2014

  

  

 

 

 

 

Am Sonntag, den 02.11.2014 stellt Sergei Moser seine künstlerische Jagd nach Doppelgängern mit „Verwechslungsgefahr" im Aschingerhaus Oberderdingen vor. Beginn der Vernissage ist um 11.00 Uhr, eröffnet wird die Ausstellung durch Bürgermeister Thomas Nowitzki. Die musikalische Umrahmung übernimmt das Jazz-Trio „3M" am Schlagzeug: Volker Masuch, am Bass: Jörn Masuch, und mit seinem Saxophon: Jürgen Miller. Elena Nowitzki führt in die Ausstellung ein.

Die Arbeiten werden bis Sonntag, den 23.November 2014 im Aschingerhaus ausgestellt. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist die Galerie im Aschingerhaus Mittwoch bis Sonntag von 14-17 Uhr.

Sergei Moser aus Heilbronn verändert und verfremdet seine Motive immer und immer wieder. Dadurch entstehen eigenwillige "Doppelgänger" - die Verwechslungsgefahr wird somit bewusst herbeigedruckt.

Die surreal anmutenden Motive entstehen sowohl auf Leinwänden als auch auf Papier und werden oft zu kleinen Serien oder großen Bildern vereint oder ergänzt.

Der Künstler nutzt das Medium Druck für seine Arbeit, vorzugsweise Linolschnitt, Holzschnitt und Schablonendruck. 

Durch die experimentelle Nutzung seiner Druckstöcke entstehen individuell eingefärbte Ergebnisse, die jedes Exemplar nebenbei zu einem Unikat machen. 

 

Der aus Moldawien stammende Künstler studierte bei Prof. Baumgartl und Prof. Chevalier an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und eignete sich eine künstlerische Ausdrucksweise und Technik an, bei der er eigene Welten erschafft, die aus einer Kombination von maschinell und organisch anmutenden Formen zu bestehen scheinen. 

 

Seit 1997 hat Sergei Moser an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen.


Neues vom Tageselternverein
22.10.2014

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da. Er bringt uns Wind, hei hussassa! -Jahreszeitenorientiertes Arbeiten in der Kindertagespflege

 

 

Gestern hat der kleine Paul auf einem Herbstspaziergang mit seiner Tagesmutter buntes Laub gesammelt. Heute sollen daraus Igel gebastelt werden. Paul freut sich auf das Basteln bei seiner Tagesmutter. Dabei erzählt sie oft Geschichten oder sie singen im Anschluss ein Lied.

Kinder haben oft eine große Sehnsucht nach der Natur und den Zusammenhängen des Lebens. Viele Tageskinder beschäftigen sich mit ihren Tagesmüttern und -vätern mit dem Herbst. Die meisten Tagespflegepersonen haben hier eigene Konzepte und Pläne entwickelt, wie sie gemeinsam mit den Kindern die Jahreszeiten erleben und gestalten möchten.

Kindertagespflege ist eine individuelle Kinderbetreuung in familiärer Atmosphäre für Kinder zwischen 0 und 14 Jahren und bietet eine Alternative bzw.  Ergänzung zur Kinderbetreuung in der Krippe, dem Kindergarten oder der Schule.

 

 

Ihr Ansprechpartner für Fragen bzgl. Kindertagespflege und Tageseltern in der Gemeinde ist Frau Peschel, Telefon-Nr.: 07251 981 987-1 

Email: i.peschel@tev-bruchsal.de

Sprechstunden finden in Bretten, Gondelsheim, Oberderdingen und Sulzfeld im wöchentlichen Wechsel statt.

Terminvereinbarung bitte unter 07252/9819871. Weitere Gesprächstermine können nach Vereinbarung gerne auch zu anderen Zeiten angeboten werden.

 


Neues aus der Gemeindebücherei im Torwächterhaus
22.10.2014

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Im bunten Bücherherbst gibt es bei uns in der Bücherei wieder viele neue Bücher für unsere Leser. Wir haben für jedes Lesealter brandneue Bücher in den Regalen stehen!

Verschiedene Bilderbücher wie z. B. Ritter Rost für die ganz Kleinen.

Außerdem tolle Bücher für Erstleser und Schulanfänger als auch Fortgeschrittene.

Wir haben unter anderem neue Bücher aus den Reihen Das magische Baumhaus, Geronimo Stilton und neue Comics von Asterix und Obelix sowie Lucky Luke.

Auch im Jugendbereich gibt es neuen Lesestoff wie z. B. die ersten zwei Bände von Night School oder der dritte Band von Die Wildhexe.

Auch bei den Romanen für Erwachsene haben wir Genreübergreifende Bücher gekauft. Dazu gehören unter anderem:

 

•      Judith Hermann : Aller Liebe Anfang

•      Stephen King : Mr. Mercedes

•      Tanja Kinkel : Manduchai

•      Klüpfl Kobr : Grimmbart

•      Sabine Weigand : Das Buch der Königin

•      Daniel Glattauer : Geschenkt

•      Nele Löwenberg : Sommer der Wahrheit

•      Iny Lorentz : die Liste der Wanderhure

•      Ken Follet : Kinder der Freiheit

•      Paulo Coelho : Untreue

 

... und viele mehr!

  

Kommen Sie vorbei und stöbern sie sich gemütlich durch die Regale. Die Ausleihe und Nutzung der Bücherei ist natürlich kostenlos - für Alle!

Wir heißen jeden willkommen und freuen uns über neue Leser und Schmökernasen.

Ihr Bücherei-Team

 

 

 


In der Spielscheune wurde vorgelesen
22.10.2014


Einstieg Taschengeld – wie Kinder den Umgang mit Geld lernen
22.10.2014

 

Oberderdingen. Geld hat man meistens nicht genug - vor allem nicht als junger Mensch, wenn die finanziellen Quellen noch nicht so ergiebig sind. Die Wünsche und Verlockungen, aber auch die finanziellen Verpflichtungen steigen mit zunehmendem Alter. Umso wichtiger ist es, mit einem klugen Budgetmanagement frühzeitig den richtigen Umgang mit Geld zu erlernen. Die AWO Elternschule Oberderdingen bietet dazu am Mittwoch, 12. November, 19.30 Uhr den Vortrag „Einstieg Taschengeld - wie Kinder den Umgang mit Geld lernen" in der Spielscheune, Bremichstraße 1 in Oberderdingen an. Referent Thomas Roth zeigt an dem Abend einige Grundregeln auf, mit denen man seine Finanzen dauerhaft gut im Griff hat. Der Vortrag ist für Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern gedacht.

Anmeldungen nimmt Nathanael Kögel unter 07045/2006905 oder online unter www.awo-kurse-elternschule.de entgegen.

 


Weihnachtsbäume 2014
22.10.2014


Vernissage mit Sergei Moser im Aschingerhaus
15.10.2014


Säuglings- und Kleinkindersprechstunde in Oberderdingen
03.09.2014

Sprechstunde des Landratsamtes Karlsruhe, Jugendamt
Beratung Frühe Hilfen

einmal im Monat bietet Frau Martin vom Jugendamt des Landkreises Karlsruhe Sprechzeiten von 11.30 bis 12.30 Uhr in der Spielscheune im Familienzentrum, Bremichstr. 1 in Oberderdingen an.

Termine für das 2. Halbjahr 2014:

Mi. 10.09.2014
Mi. 05.11.2014
Mi. 03.12.2014


Sie erhalten in der Sprechstunde:

 

  • Individuelle Beratung
  • Informationen
    • Über Fragen zur Existenzsicherung, z. B. Elterngeld, Kindergeld, Unterhaltsleistungen, Leistungen des Sozialamtes und der Bundesagentur für Arbeit
    • Über Angebote für Kinder und Eltern, z. B. Familienzentren, Elterntrainingskurse, PEKiP- und Krabbelgruppen
  • Kontakte zu anderen Fachstellen, wie z. B. Allgemeiner Sozialer Dienst, Beistandschaft, Unterhaltsvorschusskasse, Beratungsstellen, Schuldnerberatung, „Kontaktstelle Frau und Beruf“ (IHK)


Außerhalb der Sprechstunden erreichen Sie Frau Martin unter der Telefonnummer: 0721/936-7612

Die Beratungen sind vertraulich und kostenlos!