Mittwoch, 22.10.2014 • 17:21 Uhr

EN IT
VinothekForum OberderdingenMuseum Galerie AschingerhausWaldenser Häusle Großvillars

502 Besucher online • 1 angemeldet

Hier sind Sie: Start > Rubrikenübersicht > Aktuelle Infos
Aktuelle Infos
Kinder leiden besonders Jugendamt und Beratungsstellen bieten Krisenhilfe für Familien bei Scheidungen
22.10.2014

 

Kreis Karlsruhe. Wie können die Eltern in Ihrer Verantwortung gestärkt und eine einvernehmliche Lösung herbeigeführt werden? Wie kann den betroffenen Kindern schnell geholfen werden? Das sind wichtige Fragen bei Trennungen und Scheidungen, um Kinder in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Jugendämter und Beratungsstellen sind oft die ersten Anlaufstellen für den Fall der Trennung. Aber auch Gerichte, Rechtsanwälte, Soziale Dienste und andere Stellen werden mit diesen Fragen konfrontiert. Regelmäßig treffen sich daher die in diesen Trennungs- und Scheidungsverfahren beteiligten unterschiedlichen Berufsgruppen  aus Stadt und Landkreis Karlsruhe zum Austausch und zur fachlichen Weiterentwicklung. Auf Einladung des Arbeitskreises Karlsruher Weg referierte am vergangenen Mittwoch der Münchner Psychologe und Soziologe Dr. Jörg Fichtner über „Hochkonflikte Trennungsfamilien: Was hilft? Hilft was?" im Landratsamt.

 

Jugendamtsleiterin Margit Freund betonte bei ihrer Begrüßung die Wichtigkeit des fachlichen Austauschs im Arbeitskreis: „Im vergangenen Jahr waren rund 136.000 Kinder in Deutschland von der Scheidung der Eltern betroffen. Man geht davon aus, dass 30.000 Kinder von Konflikten durch die Trennung der Eltern besonders belastet sind. Es ist erkennbar, dass die Konflikte zunehmen."

 

Das Projekt „Elternkonsens" wird durch die enge interdisziplinäre Verzahnung und Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen in Trennungs- und Scheidungsverfahren beteiligten Stellen positiv beeinflusst. Durch das Projekt sollen die Eltern in Ihrer Verantwortung gestärkt und im Interesse ihrer Kinder zeitnah gemeinsam einvernehmliche Lösungen gefunden werden. Bereits im Jahr 2008 wurde eine als „Karlsruher Weg" bezeichnete Erklärung von den am Karlsruher Kooperationsmodell in gerichtlichen Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten beteiligten Arbeitskreisen von Stadt und Landkreis Karlsruhe (Arbeitskreis Karlsruher Weg und Arbeitskreis Trennung und Scheidung Bruchsal)  abgegeben.

 

Über das Internetportal www.elternkonsens.de können sich Betroffene, aber auch die in Scheidungsverfahren Beteiligten informieren und Ansprechpartner finden.

 

 

Bildtext (v.l.n.r.): Sehr gute Resonanz fand der Fachvortrag von Dr. Jörg Fichtner zu hochkonflikthaften Trennungsfamilien.


Licht-Check am Fahrrad
22.10.2014

   

Sicher durch die dunkle Jahreszeit    

 

Kreis Karlsruhe. Auch wenn die Tage deutlich kürzer werden, nutzen viele Radfahrer weiterhin ihr klimafreundliches Zweirad. Um sicher durch die dunkle Jahreszeit zu kommen, ist eine intakte und vollständige Fahrradbeleuchtung Pflicht. Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK), deren Mitglied der Landkreis Karlsruhe zusammen mit mehr als 45 Städten, Landkreisen und Gemeinden in Baden-Württemberg ist, gibt nützliche Tipps für die spätherbstliche Licht-Inspektion gemäß des Mottos „Gib acht in der Nacht!".

 

•     Frontscheinwerfer: Ein Testlauf mit drehenden Rädern und angelegtem Dynamo zeigt, ob die Lampen funktionieren. Der Scheinwerfer sollte laut Gesetz eine Lichtstärke von mindestens 10 Lux auf 10 Meter aufweisen. Für eine bessere Sicht sorgen stärkere Lampen zwischen 30 und 40 Lux.

 

•     Weißer Frontreflektor: Einige Halogenfrontscheinwerfer haben bereits Reflektoren integriert. Ist dies nicht der Fall, sollte ein zusätzlicher Reflektor angebracht werden.

 

•     Reflektoren an Vorder- und Hinterrad: Neben Reflektoren, die in den Speichen der Räder befestigt werden, sind auch reflektierende Streifen für den Reifen zulässig.

 

•     Reflektoren an den Pedalen: An jedem Pedal sollten Reflektoren befestigt sein, die nach vorne und hinten wirken.

 

•     Rücklicht mit eingebautem Reflektor. Das Rücklicht sollte mindestens 25 Zentimeter über dem Boden und idealerweise am Gepäckträger angebracht sein.

 

•     Roter Rückstrahler: Moderne LED-Leuchten verfügen zusätzlich über eine Standlichtfunktion. Diese ist zwar laut Gesetz in Deutschland noch keine Pflicht, erhöht aber die Sicherheit im Straßenverkehr. Verdeckt ein Anhänger den roten Rückstrahler, muss das Fahrrad zusätzlich mit einer Schlussleuchte versehen werden.

 

Wer ohne ausreichende Beleuchtung im Dunkeln unterwegs ist, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 20 Euro und 35 Euro bei einem Unfall mit anderen Verkehrsteilnehmern. Auch das blinkende Licht am Fahrrad kann mit einem Bußgeld geahndet werden, da es nicht zulässig ist.

 

 


Möglichkeiten der Begleitung schwerkranker, sterbender und trauernden Menschen
22.10.2014

Kreis Karlsruhe. Sterben und Tod gehören zum Leben dazu, sind in unserer Gesellschaft aber immer noch weitgehend tabuisiert. Die Hospizbewegung mit ihren deutschlandweit rund 1.500 Hospizdiensten hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern.

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Perspektiven des Älterwerdens" lädt der Pflegestützpunkt Bruchsal am Mittwoch, 5. November, zu einem Vortrag über die Möglichkeiten, schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen zu begleiten und zu unterstützen, ein. Dipl.-Sozialpädagogin Claudia Schäfer-Bolz vom Caritasverband Bruchsal wird dabei die Arbeit des ökumenischen Hospizdienstes vorstellen. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

 

Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hospizdienste versorgen unheilbar kranke Menschen und unterstützen die Angehörigen bei der Bewältigung der Situation. Der Dienst ist professionell organisiert; die Ehrenamtlichen werden intensiv auf die Arbeit vorbereitet und geschult.

 

Die Veranstaltung findet von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Pflegestützpunkt Bruchsal im Rathaus, Otto-Oppenheimer-Platz 5, in Bruchsal statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Im Jahr 2015 wird die Veranstaltungsreihe fortgeführt werden. Wie bisher finden die Vorträge an jedem ersten Mittwoch im Monat statt. Die Themen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Für Fragen und Anregungen zur Veranstaltungsreihe stehen die Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes unter Tel.: 07251/79199 oder per E-Mail pflegestuetzpunkt.bruchsal@landratsamt-karlsruhe.de zur Verfügung


Heinrich-Blanc-Förderpreis 2014 für Tobias Kopp
22.10.2014

 

Bereits zum achten Mal wurde am 15.

Mehr Unabhängigkeit für Senioren

Heinrich-Blanc-Förderpreis 2014 für Tobias Kopp

Oberderdingen, 15.10.2014:

Oktober der Förderpreis der Heinrich-Blanc-Stiftung verliehen. Die

Stiftung, initiiert durch Nachkommen von Heinrich Blanc, Gründer des

Unternehmens Blanco und Mitbegründer der E.G.O. Blanc und Fischer

in Oberderdingen, honoriert mit dem Preis herausragende

Abschlussarbeiten, die sich durch innovative Lösungen sowie durch

ein besonderes unternehmerisches Engagement bzw. eine

wirtschaftliche Perspektive auszeichnen.

Der erste Platz geht in diesem Jahr an den Wirtschaftsinformatiker

Tobias Kopp für seine originelle Marketingstrategie, um die Einführung

einer „Intelligenten Schuhsohle" in den schwer zugänglichen Markt für

Ambient-Assisted-Living-Produkte zu unterstützen. In dieser noch

recht jungen Branche geht es um altersgerechte Assistenzsysteme für

ein selbstbestimmtes Leben möglichst ohne Einschränkungen.

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in Oberderdingen, dem

Stammsitz der Unternehmen Blanco und Blanco Professional,

präsentierte der Sieger vor zahlreichen Gästen seine Überlegungen

zur Innovation, die von einem Tübinger Start-up-Unternehmen

entwickelt wurde. Zu seinen überzeugenden Ausarbeitungen in der mit

1,0 bewerteten Master-Thesis gratulierten die Vorstände der Stiftung,

Frank Straub und Manuel Blanc, und überreichten dem Absolventen

des Master-Studienganges der Hochschule Karlsruhe - Technik und

Wirtschaft den mit 5000 Euro dotierten Hauptpreis.

Albinus Kiefer (Hochschule Pforzheim) und Frank Stephan

(Hochschule Heilbronn) konnten sich mit ihren Abschlussarbeiten

ebenfalls in der Spitzengruppe platzieren. Beiden wurde ein zweiter

Platz zuerkannt, der in diesem Jahr mit jeweils 2000 Euro dotiert ist.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Festvortrag von Gerhard

Meier-Röhn, ehemaliger Funkhausdirektor des SWR in Karlsruhe,

Mediendirektor des DFB und Dozent für Medien, Politik und

Gesellschaft an den Hochschulen Frankfurt, Mannheim und Karlsruhe.

Er referierte zum Thema „Medien zwischen Macht und Verantwortung.

Warum es die objektive Berichterstattung nicht gibt und der ‚mündige

Bürger‘ unmündig bleibt".

 

Nähere Informationen zum Heinrich-Blanc-Förderpreis unter

www.heinrich-blanc-stiftung.de.

Heinrich-Blanc-Förderpreis 2014:

Hauptpreis (dotiert mit 5000 Euro):

Tobias Kopp (Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Studiengang

Wirtschaftsinformatik), Master-Thesis „Studie zur Markteinführung einer innovativen

Produktlösung im Bereich Ambient Assisted Living (AAL)"

Zweiter Platz (dotiert mit jeweils 2000 Euro):

Albinus Kiefer (Hochschule Pforzheim, Studiengang Elektrotechnik/Informationstechnik),

Bachelor Thesis „Untersuchung und Entwicklung eines Ultraschallsystems zur

Abstandsmessung durch unterschiedliche Media."

Frank Stephan (Hochschule Heilbronn, Studiengang Unternehmensführung/Business

Management), Master Thesis „Definition eines Soll-Konzepts zur organisatorischen Post

Merger Integration einer Tochtergesellschaft in die Dieffenbacher Gruppe."

Die Mitglieder der Stiftungsjury:

Frank Straub (Vorstand der Heinrich-Blanc-Stiftung)

Manuel Blanc (Vorstand der Heinrich-Blanc-Stiftung)

Prof. Dr.-Ing. Franz Buscholl (Hochschule Heilbronn)

Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel (Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft)

Prof. Dr. Rupert Zang (Hochschule Pforzheim)

Dr. Dierk-M. Heinzelmann (Beirat der Heinrich-Blanc-Stiftung)

Marc Stoffel (Beirat der Heinrich-Blanc-Stiftung)

 

 

Die Vorstände der Heinrich-Blanc-Stiftung, Manuel Blanc (links) und

Frank Straub (rechts) gratulieren dem Wirtschaftsinformatiker Tobias

Kopp zum Gewinn des Förderpreises 2014.


Erhöhte Umsatzsteuer schädigt das Bäderland Baden-Württemberg
22.10.2014

 

Abschaffung der Umsatzsteuerermäßigung für Umsätze aus Saunaleistungen hat gravierende Auswirkungen auf Städte und Gemeinden.

 

Die Absicht der Bundesministeriums für Finanzen auf der Grundlage einer einvernehmlichen Bund/ Länderentscheidung ab Jahresbeginn 2015 die bislang geltende Umsatzsteuerermäßigung auf Umsätze aus Saunaleistungen abzuschaffen, bringt die Kommunen ins Schwitzen. Saunen sollen demnach nicht mehr als umsatzsteuerbegünstigte Heilbäder im Sinne des § 12 Abs. 2 Nr. 9 Umsatzsteuergesetz gelten. Die Mitglieder des Gemeindetagsausschusses für Gemeindewirtschaft und Energie, die heute in Stuttgart tagen, gehen davon aus, dass sich mit dieser Änderung der Saunabesuch für jeden Einzelnen um plus 12 Prozent verteuern wird.

 

Aus der Sicht des Gemeindetags haben sich damit in den Finanzministerien von Bund und Ländern einmal mehr steuerrechtliche Dogmatiker durchgesetzt und dabei die gravierenden Auswirkungen auf die kommunale Ebene völlig verkannt. „Wir verstehen nicht, warum ohne Rücksicht auf die konkreten Auswirkungen nach 46 Jahren entgegenstehender Verwaltungspraxis der Umsatzsteuerregelsatz nun auch auf Umsätze aus Saunaleistungen angewendet werden soll", so der Präsident des Gemeindetags Roger Kehle. „Die Verweise auf verschiedene neu entstandene Saunavarianten überzeugen uns jedenfalls nicht, da die bislang anerkannte Heilwirkung sicher nicht dadurch entfällt, dass es in der Sauna nach Kaffee, Heu oder Aromaölen riecht und nicht nach klassischem Saunaaufguss."

 

Es gibt konkrete Beispiele in Baden-Württemberg, wonach die erhöhte Steuerlast hohe sechsstellige Beträge erreichen wird. Dies wird erhebliche Auswirkungen auf den ohnehin schon kritischen Kostendeckungsgrad kommunaler Bäder haben. Städte und Gemeinden werden gezwungen sein, die Eintrittspreise oder ihre Zuschüsse zu erhöhen. Gemeindetagspräsident Kehle befürchtet, dass diese Neuregelung Nachteile für das Urlaubs- und Bäderland Baden-Württemberg mit sich bringt. „Wir setzen darauf, dass die Landesregierung so einen ungerechtfertigten Eingriff zulasten der Wettbewerbsfähigkeit seines Gesundheits- und Tourismussektors nicht einfach hinnehmen wird", so Roger Kehle.


Vernissage mit Sergei Moser im Aschingerhaus
22.10.2014

null

 

Künstlerische Jagd mit „Verwechslungsgefahr" im Aschingerhaus Oberderdingen

Achtung: Ausstellungsverschiebung vom 26.Oktober 2014 auf 02.November 2014

  

  

 

 

 

 

Am Sonntag, den 02.11.2014 stellt Sergei Moser seine künstlerische Jagd nach Doppelgängern mit „Verwechslungsgefahr" im Aschingerhaus Oberderdingen vor. Beginn der Vernissage ist um 11.00 Uhr, eröffnet wird die Ausstellung durch Bürgermeister Thomas Nowitzki. Die musikalische Umrahmung übernimmt das Jazz-Trio „3M" am Schlagzeug: Volker Masuch, am Bass: Jörn Masuch, und mit seinem Saxophon: Jürgen Miller. Elena Nowitzki führt in die Ausstellung ein.

Die Arbeiten werden bis Sonntag, den 23.November 2014 im Aschingerhaus ausgestellt. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist die Galerie im Aschingerhaus Mittwoch bis Sonntag von 14-17 Uhr.

Sergei Moser aus Heilbronn verändert und verfremdet seine Motive immer und immer wieder. Dadurch entstehen eigenwillige "Doppelgänger" - die Verwechslungsgefahr wird somit bewusst herbeigedruckt.

Die surreal anmutenden Motive entstehen sowohl auf Leinwänden als auch auf Papier und werden oft zu kleinen Serien oder großen Bildern vereint oder ergänzt.

Der Künstler nutzt das Medium Druck für seine Arbeit, vorzugsweise Linolschnitt, Holzschnitt und Schablonendruck. 

Durch die experimentelle Nutzung seiner Druckstöcke entstehen individuell eingefärbte Ergebnisse, die jedes Exemplar nebenbei zu einem Unikat machen. 

 

Der aus Moldawien stammende Künstler studierte bei Prof. Baumgartl und Prof. Chevalier an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und eignete sich eine künstlerische Ausdrucksweise und Technik an, bei der er eigene Welten erschafft, die aus einer Kombination von maschinell und organisch anmutenden Formen zu bestehen scheinen. 

 

Seit 1997 hat Sergei Moser an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen.


Neues vom Tageselternverein
22.10.2014

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da. Er bringt uns Wind, hei hussassa! -Jahreszeitenorientiertes Arbeiten in der Kindertagespflege

 

 

Gestern hat der kleine Paul auf einem Herbstspaziergang mit seiner Tagesmutter buntes Laub gesammelt. Heute sollen daraus Igel gebastelt werden. Paul freut sich auf das Basteln bei seiner Tagesmutter. Dabei erzählt sie oft Geschichten oder sie singen im Anschluss ein Lied.

Kinder haben oft eine große Sehnsucht nach der Natur und den Zusammenhängen des Lebens. Viele Tageskinder beschäftigen sich mit ihren Tagesmüttern und -vätern mit dem Herbst. Die meisten Tagespflegepersonen haben hier eigene Konzepte und Pläne entwickelt, wie sie gemeinsam mit den Kindern die Jahreszeiten erleben und gestalten möchten.

Kindertagespflege ist eine individuelle Kinderbetreuung in familiärer Atmosphäre für Kinder zwischen 0 und 14 Jahren und bietet eine Alternative bzw.  Ergänzung zur Kinderbetreuung in der Krippe, dem Kindergarten oder der Schule.

 

 

Ihr Ansprechpartner für Fragen bzgl. Kindertagespflege und Tageseltern in der Gemeinde ist Frau Peschel, Telefon-Nr.: 07251 981 987-1 

Email: i.peschel@tev-bruchsal.de

Sprechstunden finden in Bretten, Gondelsheim, Oberderdingen und Sulzfeld im wöchentlichen Wechsel statt.

Terminvereinbarung bitte unter 07252/9819871. Weitere Gesprächstermine können nach Vereinbarung gerne auch zu anderen Zeiten angeboten werden.

 


Neues aus der Gemeindebücherei im Torwächterhaus
22.10.2014

null 

Im bunten Bücherherbst gibt es bei uns in der Bücherei wieder viele neue Bücher für unsere Leser. Wir haben für jedes Lesealter brandneue Bücher in den Regalen stehen!

Verschiedene Bilderbücher wie z. B. Ritter Rost für die ganz Kleinen.

Außerdem tolle Bücher für Erstleser und Schulanfänger als auch Fortgeschrittene.

Wir haben unter anderem neue Bücher aus den Reihen Das magische Baumhaus, Geronimo Stilton und neue Comics von Asterix und Obelix sowie Lucky Luke.

Auch im Jugendbereich gibt es neuen Lesestoff wie z. B. die ersten zwei Bände von Night School oder der dritte Band von Die Wildhexe.

Auch bei den Romanen für Erwachsene haben wir Genreübergreifende Bücher gekauft. Dazu gehören unter anderem:

 

•      Judith Hermann : Aller Liebe Anfang

•      Stephen King : Mr. Mercedes

•      Tanja Kinkel : Manduchai

•      Klüpfl Kobr : Grimmbart

•      Sabine Weigand : Das Buch der Königin

•      Daniel Glattauer : Geschenkt

•      Nele Löwenberg : Sommer der Wahrheit

•      Iny Lorentz : die Liste der Wanderhure

•      Ken Follet : Kinder der Freiheit

•      Paulo Coelho : Untreue

 

... und viele mehr!

  

Kommen Sie vorbei und stöbern sie sich gemütlich durch die Regale. Die Ausleihe und Nutzung der Bücherei ist natürlich kostenlos - für Alle!

Wir heißen jeden willkommen und freuen uns über neue Leser und Schmökernasen.

Ihr Bücherei-Team

 

 

 


In der Spielscheune wurde vorgelesen
22.10.2014


Einstieg Taschengeld – wie Kinder den Umgang mit Geld lernen
22.10.2014

 

Oberderdingen. Geld hat man meistens nicht genug - vor allem nicht als junger Mensch, wenn die finanziellen Quellen noch nicht so ergiebig sind. Die Wünsche und Verlockungen, aber auch die finanziellen Verpflichtungen steigen mit zunehmendem Alter. Umso wichtiger ist es, mit einem klugen Budgetmanagement frühzeitig den richtigen Umgang mit Geld zu erlernen. Die AWO Elternschule Oberderdingen bietet dazu am Mittwoch, 12. November, 19.30 Uhr den Vortrag „Einstieg Taschengeld - wie Kinder den Umgang mit Geld lernen" in der Spielscheune, Bremichstraße 1 in Oberderdingen an. Referent Thomas Roth zeigt an dem Abend einige Grundregeln auf, mit denen man seine Finanzen dauerhaft gut im Griff hat. Der Vortrag ist für Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern gedacht.

Anmeldungen nimmt Nathanael Kögel unter 07045/2006905 oder online unter www.awo-kurse-elternschule.de entgegen.

 


Mobiles Kino
22.10.2014

 

 

 

 


Weihanchtsbäume 2014
22.10.2014


Rathaus geschlossen am 24. Oktober 2014
22.10.2014


Sprechstunde der Psychologischen Beratungsstelle
16.10.2014

  

Wann ? Jeden Montag von 14.00-16:30 Uhr

  

Wo ? Strombergschule in Oberderdingen

 

 

Die Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Diakonischen Werks Bretten bietet jeden Montagnachmittag von 14.00-16.30 Uhr  Beratungsgespräche in der Strombergschule Oberderdingen (Aschingerstr. 25) an. Bitte melden Sie sich vorher unter der Telefonnummer 07252/9513-0 an.

Dieses Angebot gilt im Besonderen für Einwohner  aus Oberderdingen-Flehingen, Kürnbach, Sulzfeld und Zaisenhausen.

 

Wir beraten Familien in allen Fragen zur Erziehung von Kindern und Jugendlichen sowie zu Entwicklungsverzögerungen, Ver­haltens­­­auffälligkeiten, Schulproblemen und in Fragen der Trennung und Scheidung. Auch Jugendliche können sich mit ihren Sorgen und Nöten direkt an uns wenden.

 

Das Angebot ist kostenfrei.

 

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle stehen unter Schweige­pflicht.


Neues vom Tageselternverein
16.10.2014

 

Für qualifizierte Tageseltern besteht eine Fortbildungspflicht. Tagespflegepersonen besuchen nach Ihrer Qualifizierung jährlich 5 Fortbildungen mit je 3 Unterrichteinheiten. In diesen Fortbildungen können sich Tageseltern über verschiedene Themenbereiche informieren:

•     rechtliche Rahmenbedingungen in der 
      Kindertagespflege

•     pädagogische Themen, von Bildung für Kinder
      unter 3 Jahren bis Hausaufgabenbetreuung

•     Austausch und Vernetzung mit anderen Tagespflegepersonen.

Um die Qualität der Kindertagespflege zu sichern und weiterhin zu fördern, hat  der Tageselternverein für das Jahr 2015 ein neues Fortbildungsprogramm für die Tageseltern gestaltet.

 

Dieses können Sie sich bei Interesse gerne auf der Homepage des Tageselternvereins ansehen.

Für neue Interessentinnen an der Tagespflege steht das Kursprogramm  mit Terminen 2015 auf der Homepage zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner für Fragen bzgl. Kindertagespflege und Tageseltern in der Gemeinde ist Frau Peschel, Telefon-Nr.: 07251 981 987-1 

 

 

Email: i.peschel@tev-bruchsal.de

Sprechstunden finden in Bretten, Gondelsheim, Oberderdingen und Sulzfeld im wöchentlichen Wechsel statt.

Terminvereinbarung bitte unter 07252/9819871. Weitere Gesprächstermine können nach Vereinbarung gerne auch zu anderen Zeiten angeboten werden


Gehölzpflege entlang von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen
16.10.2014

  

Pflegemaßnahmen für Verkehrssicherheit erforderlich

 

Kreis Karlsruhe. Im Zeitraum von Oktober bis Ende Februar 2015 werden wieder die Gehölze an den Straßen im Rahmen der betrieblichen Unterhaltung zurückgeschnitten, geläutert oder „auf den Stock gesetzt". Ziel der Pflegemaßnahmen ist es, die Verkehrssicherheit auf den Straßen für die Verkehrsteilnehmer zu erhalten oder auch zu verbessern.

 

Zahlreiche größere und kleinere Maßnahmen werden vom Amt für Straßen mit den jeweils zuständigen Stützpunkten Bruchsal, Bretten und Ettlingen an Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in der aktuellen Pflegesaison durchgeführt. Unterstützend werden für diese Aufgaben Fachfirmen eingesetzt. Insgesamt betreut das Landratsamt 760 km Straßen.

 

Gehölze neben den Straßen dienen vor allem dem Sicht-, Blend- und Windschutz und zur Sicherung der Straßenböschung. Sie haben aber auch eine wichtige gestalterische Funktion um beispielsweise eine neue Straße landschaftsgerecht in die Region einzubinden. Um die unterschiedlichen Anforderungen an die Gehölzpflege aufeinander abzustimmen, werden vor der Pflegesaison die Belange des Naturschutzes mit dem Umweltamt abgestimmt.

 

Ist der Grünstreifen neben einer Straße nur schmal, werden die Gehölze regelmäßig „geläutert". Dabei werden einzelne Gehölze entfernt, damit die verbleibenden neue Triebe ausbilden können. Junger Bestand wird ebenfalls durch gezieltes Läutern gepflegt. Älterer Bestand hingegen wird abschnittsweise „auf Stock gesetzt",

d.h. er wird auf 10 bis 20 Zentimeter zurück geschnitten, um neue Triebe auszubilden. Jedes Jahr steht dabei ein anderer Abschnitt auf dem Programm. Ökologisch besonders wertvolle Gehölze bleiben jedoch bestehen, wenn keine Gefahr von ihnen ausgeht.


Abfallstatistik 2013
16.10.2014

 

Landkreisbevölkerung trennt Abfall besser als Landesdurchschnitt

 

Kreis Karlsruhe. Die Abfallstatistik 2013 stand am vergangenen Donnerstag auf der Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik, gleichzeitig Betriebsausschuss des Abfallwirtschaftsbetriebs. Sie gibt auf 42 Seiten Aufschluss, wie die einzelnen Entsorgungsangebote genutzt und welche Abfallmengen über die verschiedenen Wege entsorgt werden. Um einen Vergleich mit anderen Stadt- und Landkreisen zu ermöglichen, wurden auch Daten und Ergebnisse aus der Abfallbilanz des Landes Baden-Württemberg herangezogen.

 

Im Jahr 2013 gab es im Vergleich zu den Vorjahren nur geringfügige Änderungen. Die Abfallmenge ist um etwa 5.000 Megagramm (=Tonnen) gestiegen, was hauptsächlich auf die höhere Grünabfallmenge zurückzuführen ist, die auf den Sammelplätzen angeliefert wurde.    Im Landesvergleich lagen die pro Einwohner verwerteten Abfallmengen wiederum über und die pro Einwohner entsorgten Restabfallmengen unter dem Durchschnitt der übrigen Stadt- und Landkreise. Dies belegt, dass die Bevölkerung ihre Abfälle überdurchschnittlich gut trennt und die Verwertungsangebote rege nutzt, was auch Abfallanalysen, die im Landkreis durchgeführt wurden, bestätigen. Bei den Bau- und Gewerbeabfällen werden im Landkreis Karlsruhe trotz eines leichten Rückgangs vergleichsweise hohe Mengen erfasst. Dies belegt den Erfolg des hier praktizierten Servicemodells, bei dem die Gewerbebetriebe aus einem umfangreichen Leistungsangebot für die Entsorgung ihrer Restabfälle auswählen können.

 

Siedlungsabfälle, also Abfälle aus Haushalten und vergleichbarer Herkunft ohne Bauabfälle, werden inzwischen zu gut zwei Dritteln stofflich und zu etwa einem Drittel energetisch verwertet. Dadurch werden natürliche Ressourcen eingespart und Emissionen verringert. Die Deponierung der Siedlungsabfälle spielt nahezu keine Rolle mehr. Neben den gewonnenen Sekundärrohstoffen wurden durch die energetische Verwertung von Abfällen und Ersatzbrennstoffen aus dem Landkreis fossile Energieträger ersetzt, deren Heizwert einer Menge von rund 27.300 Tonnen Heizöl entspricht. Dadurch konnten ca. 83.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden, die sonst aus Primärenergieträgern hätten gewonnen werden müssen. Die Abfallwirtschaft trägt damit auch zum Klimaschutz bei.

 

Bei den Abfallgebühren bewegt sich der Landkreis Karlsruhe im Landesvergleich im Mittelfeld, wobei zu berücksichtigen ist, dass es die Wertstofftonne und eine große Zahl an Wertstoffhöfen und Grünabfallsammelstellen, die ohne zusätzliche Gebühr genutzt werden können, nur in wenigen anderen Landkreisen gibt.

 

Die gesamte Abfallstatistik kann von der Homepage des Landratsamtes unter Aktuelles im Sitzungsarchiv unter der AUT-Sitzung vom 09.10.14 abgerufen werden.


Vernissage mit Sergei Moser im Aschingerhaus
15.10.2014


Richtfest mit Grundsteinlegung des neuen Feuerwehrhauses am 02.Oktober 2014
15.10.2014

 

Vergangenen Donnerstag konnte Bürgermeister Thomas Nowitzki zahlreiche Gäste zum feierlichen Richtfest mit Grundsteinlegung des neuen Feuerwehrhauses in Oberderdingen begrüßen. Vier Monate nach dem Spatenstich im Mai nimmt das neue Feuerwehrhaus jetzt schon deutlich Formen an. „Es ist erfreulich, dass der Bau so schnell und planmäßig voranschreitet" freute sich Bürgermeister Nowitzki in seiner Ansprache. Er betonte hierbei auch, dass es sich bei dem neuen Gebäude nicht um eine Freizeiteinrichtung für technikbegeisterte Menschen handelt, sondern es vielmehr zur unverzichtbaren Infrastruktur für die Bevölkerung gehöre. „Spuren hinterlassen" im neuen Haus möchte auch Gesamtkommandant Oliver Schäfer mit seinen Kameraden: ein Namenseindruck in den Fliesen im Eingangsbereich aller am Bau ehrenamtlich -bei Eigenleistung- beteiligter Feuerwehr Männer und Frauen ist geplant. Auch Kreisbrandmeister Thomas Hauck ließ es sich nicht nehmen dabei zu sein. Auch er legte bei der Grundsteinlegung mit Hand an.


Unterbringung von Asylbewerbern durch Landratsamt vorfinanziert
15.10.2014

 

Aktuell 8 Mio. Euro Kosten zur Unterbringung von Asylbewerbern durch Landkreis Karlsruhe vorfinanziert

Landrat mahnt Kostenübernahme des Landes an

 

Kreis Karlsruhe. In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik am Donnerstag informierte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel über die getroffenen Eilentscheidungen zur Realisierung von Gemeinschaftsunterkünften für Asylbewerber an den Standorten Rheinstetten, Marxzell, Karlsbad-Ittersbach, Ubstadt-Weiher, Stutensee-Friedrichstal und Waghäusel. Die Eilentscheidungen waren insbesondere für notwendige Instandsetzungsmaßnahmen, die Anmietung von mobilen Wohneinheiten und die Herstellung der Betriebsfähigkeit notwendig.

 

Der Landkreis erfüllt mit der Unterbringung von Asylbewerbern eine Landesaufgabe. Für die gesamte Vefahrensdauer erhalten die Landkreise aktuell pauschal rund 12.500 Euro (2015: 13.260 Euro) pro Asylbewerber - unabhängig davon, wie lange die Verfahren tatsächlich dauern. Damit sollen alle Kosten wie beispielsweise Unterbringung, ärztliche Versorgung, Leistungen für die Asylbewerber und Verwaltungs- sowie Personalkosten abgedeckt sein. In der Praxis ist diese Pauschale sowohl im Landkreis Karlsruhe, als auch in anderen Kreisen nicht auskömmlich. Alleine im Landkreis Karlsruhe beläuft sich die Summe der nicht von der Pauschale gedeckten Kosten auf derzeit rund 8 Mio. Euro. In Anbetracht der weiter steigenden Zugangszahlen, wird sich das Defizit weiter erhöhen.

 

Landrat Dr. Schnaudigel forderte zum wiederholten Male eine Übernahme der aufgelaufenen Defizite durch das Land ein. „Diese Kosten, die für die Erfüllung einer Landesaufgabe entstehen, können nicht mit kommunalen Mitteln aus dem Kreishaushalt ausgeglichen werden. Das Problem sei lange bekannt und wurde bereits auf der Ebene des Landkreistages Baden-Württemberg an das Land herangetragen."

 

In diesem Zusammenhang kritisierte Landrat Dr. Schnaudigel auch die jüngsten Äußerungen des Integrationsministeriums. Der Landkreistag Baden-Württemberg hat in seiner Pressekonferenz am 9. Oktober den landesweiten Abmangel auf dem die Landkreise sitzen bleiben für das Jahr 2014 mit 49 Mio. Euro beziffert. Für das Jahr 2015 sei sogar ein Abmangel von 81 Mio. Euro zu erwarten. Dies - so wie in der Pressemitteilung vom Donnerstag - als „voreilige Zahlenspiele" zu bezeichnen sei absolut unangebracht, so Landrat Dr. Schnaudigel. „Von Voreiligkeit kann keine Rede sein, bereits seit zwei Jahren belegen die Landkreise die mangelnde Bereitschaft des Landes, die Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen zu übernehmen."

 

Auch sei dies, so der Landrat kein Spiel. „Ganz im Gegenteil. Nur unter der Bereitschaft auch andere ebenfalls wichtige Investitionen zurückzustellen, können die Landkreise die fehlende Bereitschaft des Landes, sich an den Kosten zu beteiligen, ausgleichen." Diese Äußerungen zeigten einmal mehr, dass das Integrationsministerium nicht bereit ist, den Ernst der Lage anzunehmen und nicht nur die Kommunen, sondern die Flüchtlinge selbst im Stich lässt."


Bauunternehmen Horst Klingel GmbH mit neuem Standort im Interkommunalen Industriegebiet Oberderdingen
15.10.2014

Ende September trafen sich Bürgermeister Thomas Nowitzki und Peter Klingel, Geschäftsführer der Horst Klingel GmbH, zur Vertragsunterzeichnung für ein rund 4.500 Quadratmeter großes Grundstück an der Emil-von-Keßler Straße in Oberderdingen. Das Baugeschäft ist in diesem Jahr somit der dritte Betrieb der ein Grundstück im Interkommunalen Industriegebiet der Gemeinde Oberderdingen, Sulzfeld, Kürnbach und Zaisenhausen im Oberderdinger Ortsteil Flehingen erworben hat.

 

Das bisher bereits in Oberderdingen ansässige Baugeschäft plant auf dem Areal im ersten Schritt eine neue Lagerhalle, sowie in weiteren Schritten Büro- und Sozialräume zu errichten. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Unternehmensansiedlung im Industriegebiet mit Fördermitteln aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum

 

Die Horst Klingel GmbH wurde bereits 1939 in Oberderdingen gegründet und ist seit 75 Jahren ein zuverlässiger Partner für Bauausführung und Bauleitung, Nutzungs- und Sanierungskonzepte, Bauwerksdiagnostik, Schadensaufnahme und -sanierung und Bewehrungsdetektion.

 

Geschäftsführer Peter Klingel lobte in Anwesenheit von Bürgermeister Thomas Nowitzki die günstige Lage des Industriegebietes zwischen der Stadtbahnlinie Karlsruhe-Heilbronn sowie an der B 293 und die engagierte sowie zielgerichtete Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen im Oberderdinger Rathaus hervor. So sei letztlich die Entscheidung für einen weiteren Betriebsstandort in Oberderdingen gefallen.

 

 

 Links: Peter Klingel, Geschäftsführer Horst Klingel GmbH, rechts: Bürgermeister


Veranstaltung des Arbeitskreises Frauen gegen Gewalt im Landkreis Karlsruhe
14.10.2014

'Grenzen setzen - Grenzen achten!' Handlungsmöglichkeiten zur Prävention von sexueller Belästigung im Arbeitsalltag 

  

Veranstaltung des Arbeitskreises 'Frauen gegen Gewalt im Landkreis Karlsruhe'  am 5. November bei der SEW in Bruchsal

 

Kreis Karlsruhe. Unter der Überschrift „Grenzen setzen - Grenzen achten!  - Handlungsmöglichkeiten zur Prävention von sexueller Belästigung im Arbeitsalltag" lädt der Arbeitskreis „Frauen gegen Gewalt im Landkreis Karlsruhe" mit Unterstützung der Firma SEW-EURODRIVE Bruchsal, Personalverantwortliche, Führungskräfte und Betriebsräte zu einer Informationsveranstaltung ein. Die Veranstaltung findet am 05. November in die Bildungsakademie der Firma SEW-EURODRIVE, Bruchsal, Ernst-Blickle-Str. 42, statt.

Sexuelle Belästigung kann unabhängig von Branche und beruflicher Position am Arbeitsplatz stattfinden. Sie betrifft mehrheit­lich Frauen, aber auch Männer. Viele Betroffene sind nach solchen Vorfällen irritiert und unsi­cher, ob es sich dabei wirklich um sexuelle Belästigung handelt und haben Angst vor negativen Konsequenzen, wenn sie den Täter konfrontieren. Drei  Kurzvorträge beleuchten das Thema aus unterschiedlicher Sicht und zeigen Handlungsempfehlungen auf.   Eine Seminargebühr von 20 € fällt an. Anmeldungen  bei Inge Ganter unter Tel. 07251/79-364 oder per mail Inge.Ganter@Bruchsal.de.

Ansprechpartnerinnen für  weitere Informationen zur Veranstaltung sind Inge Ganter, Stadt Bruchsal, Tel. 07251/79-364, Karin Sälzler, Stadt Waghäusel, Tel. 07254/207-2207, und Astrid Stolz, Landratsamt Karlsruhe, Tel. 0721/936-6029.


26. Oktober - Naturparkmarkt in Kürnbach
14.10.2014

Direktvermarkter aus der Naturparkregion präsentieren sich und ihre Produkte mit ländlichem Ambiente auf dem idyllischen Kürnbacher Marktplatz und bieten den Besuchern im Rahmen der Kürnbacher Schwarzrieslingkerwe die Möglichkeit, die hier erzeugten Lebensmittel gesund und frisch direkt beim Erzeuger zu erwerben.

Einfach Land und lecker: Hausgemachtes nach traditionellen Rezepten, Fleisch- und Wurstwaren, Honig, Obst und Gemüse, Milch, Nudeln, Kuchen aus Omas Backstube .... Lassen Sie sich beim Naturparkmarkt von der Qualität und Frische der regionalen Produkte überzeugen.

Und so ganz nebenbei sorgen die Besucher dabei für Landschaftspflege mit dem Einkaufskorb, indem Sie unsere Landwirte unterstützen, die mit Ihrer Bewirtschaftung die wertvolle Kulturlandschaft des Naturparks prägen und erhalten.

„Die 3 Richtigen" bieten Musik für jeden Geschmack. Der Weinmarkt in der badischen Kelter, ein Kunstgewerbemarkt in der Hessenkelter und der Krämermarkt in den Gassen rund um den Marktplatz runden das Kerweprogramm ab. Der Verein Kunst und Kultur zeigt eine Ausstellung zum Thema „40 Jahre Kürnbacher Straßenfest". Und vom Kreiseldrechseln bis zum Kraut hobeln, vom Puppentheater bis zur Ortsführung sorgt ein buntes Rahmenprogramm dafür, dass auch beim Naturparkmarkt in Kürnbach das Motto der baden-württembergischen Naturparke greifbar wird:

Mehr Natur. Mehr erleben. Naturparke.

Weitere Infos zu Marktteilnehmern und Rahmenprogramm im Internet unter www.naturpark-sh.de . Am Naturparkzentrum (07046/884815) und bei den Naturparkgemeinden sind kostenlose Flyer zur Veranstaltung erhältlich.

 


 

Erlebnisführungen mit den Naturparkführern

„Wildobstessig"

Brackenheim, Parkplatz Haberschlachter See

Freitag, 24. Oktober, 14 Uhr

Früher war es ganz normal, die Wildfrüchte unserer Landschaft zu ernten und zu verarbeiten. Eine einfache Art der Konservierung: die geernteten Früchte in Essig einlegen.

Die Teilnehmer lernen die nutzbaren Pflanzen und deren Früchte kennen und stellen einen Wildobstessig aus dem Sammelgut her. Dauer ca. 2,5 Std, Kostenbeitrag 12,00 € inkl. Material. Sammelkörbchen, Taschenmesser / Rebschere bitte mitbringen. Anmeldung und Info Naturparkführerin Annette Pfeiffer, Telefon 0175 555 27 88,

zabergast@web.de


Kreisversammlung der Bürgermeister tagte in Eggenstein-Leopoldshafen
08.10.2014

Asylbewerber, elektronische Datenverarbeitung, Übergang Schule-Beruf und Änderungen bei der Forstverwaltung


Kreis Karlsruhe. Die Zukunft der elektronischen Datenverarbeitung stand als erster Tagesordnungspunkt der jüngsten Kreisversammlung des Gemeindetags, die am 01. Oktober im Kulturraum der Rheinhalle in Eggenstein-Leopoldshafen stattfand. Überlagert wurde die Bürgermeisterrunde dennoch vom Thema „Unterbringung von Asylbewerbern“, die den Landkreis und seine Kommunen zunehmend vor unlösbare Aufgaben stellt.  „Die bisherigen Zahlen sind schon wieder Makulatur“, berichtete Landrat Dr. Christoph Schnaudigel im Hinblick auf den ständig steigenden Flüchtlingsstrom. Über 1.000 Plätze in Gemeinschaftsunterkünften musste der Landkreis bislang neu schaffen, bis Ende des Jahres fehlen dennoch 150 bis 200 Plätze, im nächsten Jahr müssen nach derzeitigem Stand zwischen 2.200 und 2.500 Plätze vorhanden sein. Grund genug für den Landrat, alle Gemeinden, die noch keine Gemeinschaftsunterkunft haben aufzufordern, geeignete Grundstücke und Gebäude festzulegen. Gleichzeitig bot er an, im Hinblick auf die Anschlussunterbringung von Asylbewerbern - für die die Städte und Gemeinden alleine zuständig ist - Einrichtungen zusammen mit dem Landkreis zu verwirklichen.

Um Entwicklungen im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung aufzuzeigen, hatte Kreisvorsitzender Bürgermeister Thomas Nowitzki einen Vertreter des Zweckverbandes Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken eingeladen. Dieser zeigte auf, dass mittelfristig die klassischen Rathausnetzwerke mit Arbeitsplatzrechnern von zentralen Rechnern in Rechenzentren abgelöst werden, die Rechenkapazität, Datenspeicher und Software in sich vereinen. Über eine sogenannte „Cloud“ können die Sachbearbeiter dann ihre spezifischen Arbeitsprogramme abrufen. Dies bedeutet eine erhebliche Steigerung an Mobilität und Effizienzsteigerung sowie eine größere Datensicherheit, weil sämtliche Datenströme verschlüsselt werden. Auch für den Bereich „Schule und Bildung“ wird an einer Cloud-Lösung gearbeitet – die Käthe-Kollwitz-Schule Bruchsal ist hier Pilotprojekt. Des weiteren wurde ein elektronisches Bezahlsystem vorgestellt.

Änderungen wird es im Bereich der Forstverwaltung geben. Nachdem das Bundeskartellamt eine marktbeherrschende Stellung der Landesforstverwaltung auf dem Gebiet des Holzverkaufs festgestellt hat, fordert es eine strukturelle Trennung der Holzvermarktung zwischen dem Staatswald und dem Kommunal- und Privatwald. Kreisvorsitzender Bürgermeister Thomas Nowitzki verwehrte sich gegen Lösungen, die für die Städte und Gemeinden komplizierter und teurer werden. Die Bürgermeister griffen den Vorschlag des Landrats auf, sich in einer externen Arbeitsgruppe auf Landkreisebene einzubringen, um die Entwicklungen aus der Praxis der Gemeinden heraus zu begleiten.

Unterstützung gab es für das Aktionsbündnis „Übergang Schule – Beruf“, das auf Initiative des Landkreises geschmiedet wird, und in dem Aktivitäten der verschiedensten Akteure wie z.B. der Arbeitsagentur, der Kammern, Schulverwaltung, Behörden und sonstigen Trägern wie z.B dem Caritasverband  gebündelt werden sollen. „Es geht darum, Angebote zu vernetzen und aufeinander abzustimmen“, erläuterte der Landrat. „Ziel ist es, dass es im Landkreis keinen Schüler gibt, der keinen Schulabschluss und keine Ausbildungsstelle hat“, ergänzte Sozialdezernent Peter Kappes, der das Konzept vorstellte. Dieses umfasst im Sinne einer Berufswegebegleitung eine Fülle von Bausteinen ab der 5. Klasse, beginnend von Betriebsbesichtigungen über Arbeitsplatzbeschreibungen, Kompetenzanalysen bis hin zu individuellen Einzelförderungen. Kreisvorsitzender Thomas Nowitzki warb bei seinen Kollegen dafür, dieses Thema bei den Gesprächen mit den Schulleitern vor Ort mit einzubringen.

 

Im Kulturraum der Rheinhalle in Eggenstein-Leopoldshafen fand die jüngste Kreisversammlung der Bürgermeister statt.


Psychische Erkrankungen nehmen immer mehr zu
08.10.2014

Veranstaltungern zum Welttag der seelischen Gesundheit in der Region Karlsruhe

 

Depressionen, Schizophrenie, Bipoläre Störung oder Burn Out – diese Begriffe sind heutzutage in den Medien sehr präsent. Immer mehr Menschen leiden unter psychischen Erkrankungen und seelischen Behinderungen; Experten nennen sie seit langem Volkskrankheiten. Sie sind zwischenzeitlich die dritthäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Nicht selten treten psychische Erkrankungen im Zusammenhang mit Suchterkrankungen und Abhängigkeiten auf. Hierzu zählen Alkohol, Drogen, Medikamente, Ess-Störungen, Glücksspiel, Internet und Mediensucht. Nicht nur der Erkrankte selbst leidet darunter, sondern auch das Leben seiner Angehörigen wird dadurch geprägt.

 

Vor diesem Hintergrund steht beim Welttag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober die „Seelische Gesundheit und Abhängigkeiten“ im Fokus. Die Gemeindepsychiatrischen Verbünde haben gemeinsam mit der Stadt und Landkreis Karlsruhe sowie Akteuren aus Psychiatrie und Suchtkrankenhilfe in der Region eine Veranstaltungsreihe konzipiert, die sich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Bis 29. Oktober werden in Filmen, Konzerten, Theateraufführungen, Vorträgen, Tagen der offenen Tür und Gesprächskreisen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe psychische Erkrankungen und Suchtabhängigkeiten aufgegriffen und aufgearbeitet. Im Vordergrund steht die Aufklärung der Bevölkerung, um Vorurteile noch stärker abzubauen. Die Veranstaltungen verfolgen zudem das Ziel, die dringend benötigte Vernetzung beider Hilfssysteme für psychische und Suchtkrankheiten voranzubringen.

 

Die zunehmende Zahl dieser Erkrankungen ist auch im Landkreis Karlsruhe zu beobachten. „Im Kreis werden viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit seelischen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen behandelt – Tendenz steigend. Die Menschen seelisch gesund zu halten stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen“, so Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, der gemeinsam mit dem Karlsruher Sozialbürgermeister Dr. Martin Lenz wieder die Schirmherrschaft übernommen hat.

 

Das Programm ist im Landratsamt und seinen Außenstellen sowie in den Rathäusern erhältlich und steht im Internet unter www.landkreis-karlsruhe.de oder www.karlsruhe.de/wsg zur Verfügung.

 


Säuglings- und Kleinkindersprechstunde in Oberderdingen
03.09.2014

Sprechstunde des Landratsamtes Karlsruhe, Jugendamt
Beratung Frühe Hilfen

einmal im Monat bietet Frau Martin vom Jugendamt des Landkreises Karlsruhe Sprechzeiten von 11.30 bis 12.30 Uhr in der Spielscheune im Familienzentrum, Bremichstr. 1 in Oberderdingen an.

Termine für das 2. Halbjahr 2014:

Mi. 10.09.2014
Mi. 05.11.2014
Mi. 03.12.2014


Sie erhalten in der Sprechstunde:

 

  • Individuelle Beratung
  • Informationen
    • Über Fragen zur Existenzsicherung, z. B. Elterngeld, Kindergeld, Unterhaltsleistungen, Leistungen des Sozialamtes und der Bundesagentur für Arbeit
    • Über Angebote für Kinder und Eltern, z. B. Familienzentren, Elterntrainingskurse, PEKiP- und Krabbelgruppen
  • Kontakte zu anderen Fachstellen, wie z. B. Allgemeiner Sozialer Dienst, Beistandschaft, Unterhaltsvorschusskasse, Beratungsstellen, Schuldnerberatung, „Kontaktstelle Frau und Beruf“ (IHK)


Außerhalb der Sprechstunden erreichen Sie Frau Martin unter der Telefonnummer: 0721/936-7612

Die Beratungen sind vertraulich und kostenlos!