Mittwoch, 30.07.2014 • 23:13 Uhr

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Aktuelle Infos
Umsteigen auf Bus und Bahn
30.07.2014

 

Mit der CleverCard während der Südtangentensperrung staufrei unterwegs

 

Die unumgänglichen Sanierungsmaßnahmen auf der Südtangente werden Pendler in den Sommermonaten viele Nerven kosten. Deutlich schneller und bequemer ist da die Fahrt mit Bus und Bahn. Um Staugeplagten einen attraktiven Anreiz zum Umstieg zu schaffen, bietet der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) von Ende Juli bis Mitte September ein besonderes Tarifangebot an: Mit der CleverCard kann eine Person an selbst gewählten sieben aufeinanderfolgenden Tagen alle Busse und Bahnen im gesamten KVV-Gebiet unbegrenzt oft nutzen. Für gerade einmal 18 Euro geht es dann staufrei zur Arbeit und am Wochenende auf Ausflugs- oder Shoppingtour quer durch die Region.

 

Der Vorverkauf der CleverCard beginnt am Montag, 28. Juli. Der erste Geltungstag kann zwischen dem 31. Juli und 8. September frei gewählt werden. Das Angebot endet am 14. September. Erhältlich ist die Fahrkarte in den Karlsruher Kundenzentren am Marktplatz (Weinbrennerhaus), am Hauptbahnhof, im Kundenzentrum Stadtbus Bruchsal, in den Bürgerbüros Rastatt und Baden-Baden sowie im Ettlinger Stadtbahnhof. Außerdem kann die Sonderfahrkarte bequem im Online-Shop unter www.kvv-shop.de erworben werden.


Neuer Kreistag hat sich konstituiert
30.07.2014

 

36 neue Mitglieder gehören dem 91-köpfigen Gremium an

  

Kreis Karlsruhe. Zu seiner konstituierenden Sitzung kam der Kreistag am vergangenen Donnerstag in der Gondelsheimer Saalbachhalle zusammen. Mit 91 Mitgliedern ist der neue Kreistag - der neunte seit Bildung des „neuen" Landkreises Karlsruhe im Jahr 1973 - genauso groß wie der alte, 36 Mitglieder konnte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel neu im Gremium begrüßen. 16 Frauen gehören dem Gremium an. Auftakt der Sitzung machte die feierliche Verpflichtung, nachdem Kreisrat Ernst-Friedrich Schäfer als das an Lebensjahren älteste Mitglied stellvertretend für alle Mitglieder die Verpflichtungsformel verlesen hatte.

 

Als Vorsitzende wurden für die CDU-Fraktion (35 Mitglieder) Ulli Hockenberger und für die SPD-Fraktion (19 Mitglieder) Markus Rupp benannt. Der Fraktion der Freien Wähler hat sich mit der Wählervereinigung Unabhängige/Für Ettlingen - FE e.V. zusammengeschlossen, welche zwei Sitze errungen hatte, und kommt damit ebenfalls auf 19 Mitglieder; als Vorsitzender wurde Eberhard Roth benannt. Auf elf Sitze kommt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Christine Geiger vorsitzt. Vorsitzender der FDP-Fraktion (vier Mitglieder) ist Willy Nees. Dem Gremium gehören weiterhin je ein Vertreter der Republikaner, der Linken sowie der Unabhängigen Liste an.

 

Zum 1. stellvertretenden Vorsitzenden des Kreistages wurde Josef Offele, zum 2. und 3. Stellvertreter Markus Rupp und Eberhard Roth gewählt. Modifiziert hat der Kreistag seine Geschäftsordnung: künftig ist der 1. stellvertretende Vorsitzende des Kreistags automatisch Mitglied des Ältestenrates und die Mindeststärke für Fraktionen wurde von fünf auf vier gesenkt.

 

Gewählt wurden im Folgenden die Mitglieder und Stellvertreter des Jugendhilfe- und Sozialausschusses, des Ausschusses für Umwelt und Technik, der gleichzeitig Betriebsausschuss für den Abfallwirtschaftsbetrieb ist, des Verwaltungsausschusses und des Ältestenrats. Ebenfalls gewählt wurden die Vertreter und Stellvertreter der Aufsichtsräte der Kliniken des Landkreises Karlsruhe gGmbH und der Regionale Kliniken Holding GmbH, der Jugendeinrichtung Schloss Stutensee, des Karlsruher Verkehrsverbundes, des Zweckverbandes Verkehrsverbund Rhein-Neckar, des Regionalverbandes „Mittlerer Oberrhein", des Nachbarschaftsverbandes Karlsruhe, des Eurodistrikts Regio Pamina, des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, des Örtlichen Beirats der gemeinsamen Einrichtung und des Aufsichtsrats der Breitbandkabel Landkreis Karlsruhe GmbH. Daneben wählte der Kreistag die vom Landkreis zu entsendenden Mitglieder des Verwaltungsrats der Stiftung Frauenalb sowie die Deligierten bzw. Stellvertreter für die Landkreisversammlung.

 

Bildtext (v.l.n.r.): 91 Kreisrätinnen und Kreisräte gehören dem neunten Kreistag des Landkreises Karlsruhe an. In der Gondelsheimer Saalbachhalle fand die konstituierende Sitzung statt.


Vollsperrung der Kreisstraße 3569 zwischen Bretten und Ruit ab 4. August
30.07.2014

 

Kreis Karlsruhe. Von Montag, 4. August, bis voraussichtlich Montag, 18. August, wird die Kreisstraße 3569 zwischen Ortsausgang Bretten und Ruit für zwei Wochen voll gesperrt. Im Rahmen des Straßenerhaltungsprogramms des Landkreises wird ein neuer Fahrbahnbelag aufgetragen.

 

In dieser Zeit wird der Verkehr aus Bretten kommend über die B294 sowie im weiteren Verlauf die L611 sowie die K4520 nach Knittlingen umgeleitet. Fahrzeuge mit einer Gesamthöhe von maximal 3,00 m können zudem von der B294 über die Bauschlotter Straße direkt nach Ruit fahren. Der Verkehr aus Kleinvillars kommend wird in dieser Zeit über die K4520 sowie im weiteren Verlauf die B35 nach Bretten umgeleitet. Das Wohngebiet Wanne in Bretten ist noch über die B294 zu erreichen. Die Festhalle Ruit ist von Ruit aus zu erreichen.


Finanzierungssaldo der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg stark zurückgegangen.
30.07.2014

 

Ausgaben drohen Einnahmen davonzulaufen

  

Finanzierungssaldo der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg stark zurückgegangen.

  

Nachholbedarf bei Infrastrukturmaßnahmen weiterhin erheblich

 

Die Finanzsituation der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg hat sich 2013 deutlich eingetrübt. Nachdem die Kommunen im Ländle im Jahr 2012 die beste Finanzsituation bundesweit vorzuweisen hatten, rutschten sie 2013 auf Platz sechs ab. Zwar erwirtschafteten sie erneut einen positiven Finanzierungssaldo, dieser fiel aber mit 415 Mio. Euro deutlich niedriger aus als im vergangenen Jahr mit 2,17 Mrd. Euro. Bei der heutigen Vorstellung des Gemeindefinanzberichts des Gemeindetags Baden-Württemberg rückte Gemeindetagspräsident Roger Kehle deshalb den Fokus bereits jetzt auf die verschiedenen Finanzverhandlungen, die den Kommunen bevorstehen: 2016 muss eine neue Vereinbarung über die Finanzbeziehungen mit dem Land ausgehandelt werden. Die Berechnungsgrundlage zur Förderung der Kleinkindbetreuung muss so schnell wie möglich korrigiert werden. 2019 läuft der Solidarpakt aus. 2020 wird die Schuldenbremse wirksam. Über die aktuellen Verhandlungen zum Solidaritätspakt zeigen sich die Kommunen verärgert: Bund und Länder haben sich allein an den Verhandlungstisch gesetzt, Städte und Gemeinden müssen vor der Türe warten. Der Gemeindetag befürchtet nun, dass Bund und Länder sich einigen und die Kommunen durch dieses Versäumnis spätestens 2019 zur Ader gelassen werden.

  

Gemeindetagsexperten besorgt über die Entwicklung der kommunalen Finanzlage 2013 und die Aussichten für 2014

  

„Wir waren im vergangenen Jahr optimistisch und haben für 2013 ein Plus in Höhe von 1,561 Mrd. Euro beim Finanzierungssaldo prognostiziert", stellte Gemeindetagspräsident Roger Kehle fest. Da man bereits Mitte 2013 von höheren Investitionsausgaben ausgegangen war, wurde zwar erwartet, dass die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben geringer werden würde. Dass sie mit ihrer Prognose um rund 1 Mrd. Euro zu hoch liegen würden, überraschte die Finanzexperten des Gemeindetags zunächst dennoch. Ihre aktuellen Berechnungen fördern die Gründe für diesen drastischen Unterschied aber klar zutage. Die Steuereinnahmen sind zwar weiterhin ordentlich und stiegen moderat um 1,7 Prozentpunkte an (plus 216 Mio. Euro). Viel dynamischer entwickelten sich jedoch die Ausgaben. Zum einen haben Städte und Gemeinden kräftig investiert, rund 500 Mio. Euro mehr als im Vorjahr, um das enorme Investitionsdefizit abzubauen. Zusätzlich schlugen die laufenden Ausgaben zu Buche, beispielsweise der Personalaufwand (plus 385 Mio. Euro), der primär den Bereich Bildung und Betreuung umfasst, sowie die Ausgaben für soziale Leistungen, insbesondere die Sozial- und Jugendhilfe (plus 460 Mio. Euro). Auch für den laufenden Sachaufwand, wie beispielsweise die Energiekosten, musste in den Rathäusern mehr Geld ausgegeben werden (plus 430 Mio. Euro). Was das für die Kommunen im Land bedeutet, fasste Gemeindetagspräsident Kehle kurz und prägnant zusammen: „Die Haushalte der meisten Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg sind trotz guter konjunktureller Lage auf Kante genäht. Wir sind aufgrund der steigenden strukturellen Ausgabeverpflichtungen nun nicht in der Lage, antizyklisch zu wirtschaften und für schlechte Zeiten vorzusorgen. Wie sich die Konjunktur entwickeln wird, weiß aber niemand."

 

Für 2014 erwartet der Gemeindetag sogar einen negativen Finanzierungssaldo von rund minus 350 Mio. Euro. Aus Sicht des Gemeindetags ist das ein deutliches Alarmsignal. Eine Stärke der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg war bisher nämlich, dass sie in konjunkturell schwierigen Zeiten - wie in der Folge der Wirtschaftskrise - wenigstens auf ihre Rücklagen setzen konnten, die sie in guten Zeiten erwirtschaftet hatten. Dieses Steuerungsinstrument ist aufgrund der aktuellen Situation stark gefährdet.

 

Viel Geld investiert, aber nur die Spitze des Investitionsberges abgebaut

 

Die Kommunen in Baden-Württemberg haben im vergangenen Jahr insgesamt Mittel in Höhe von 4,86 Mrd. Euro investiert, 2,99 Mrd. Euro entfielen dabei allein auf Baumaßnahmen (siehe Grafik Bau- und Investitionsausgaben der Gemeinden/Gemeindeverbände in Baden-Württemberg). Damit lagen sie im Pro-Kopf-Vergleich mit rund 282 Euro je Einwohner deutlich über dem Bundesdurchschnitt mit rund 202 Euro je Einwohner. Auch die Ergebnisse des jüngsten KfW-Kommunalpanels verzeichnen für 2013 einen leichten Zuwachs bei den bundesweiten Investitionen. Den größten Anteil machen dabei Investitionen in den Bereich „Straßen und Verkehrsinfrastruktur" aus. Der Investitionsrückstand liegt allerdings bundesweit noch immer bei 118 Mrd. Euro, hiervon entfallen auf Baden-Württemberg ca. 20,5 Mrd. Euro (17%). „Wir können daher noch immer nicht von Entwarnung sprechen", mahnt Roger Kehle. „Straßen und Infrastruktur bleiben unsere Problemkinder. Wir tun zwar, was wir können, aber aufgelöst haben wir den Investitionsstau noch lange nicht."

 

Gelungener Ausbau der Kinderbetreuung erfreulich, Folgekosten aber enorm

 

Die Mitte Juli veröffentlichten Statistiken über den Ausbau der Kinderbetreuung für unter 3-jährige haben gezeigt, dass die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg auch 2013/2014 nicht in ihren Anstrengungen nachgelassen und stetig neue Betreuungsplätze geschaffen haben. Die befürchtete Klagewelle nach der Einführung des Rechtsanspruchs im August 2013 blieb aus. „Städte und Gemeinden haben gezeigt, dass sie sich ihrer Verantwortung für die Kinder und Familien vor Ort bewusst sind", so der Gemeindetagspräsident. „Wir haben 2011 mit dem Pakt für Familien mit Kindern zweifellos eine unter den damals bekannten Voraussetzungen gute Vereinbarung erzielt. Die Entwicklung in den vergangenen drei Jahren hat aber neue Erkenntnisse zu den vereinbarten Berechnungsgrundlagen zu Tage gebracht, die es erforderlich machen, mit der Landesregierung zu sprechen", kündigte Kehle an.

 

Vereinbarung über die Finanzbeziehungen zwischen Land und Kommunen muss vor der Landtagswahl geschlossen werden

 

Die bisherige Vereinbarung über die Finanzverteilung zwischen Land und Kommunen hat auf beiden Seiten für Planungssicherheit gesorgt. „Wir erwarten auch für den nächsten Finanzpakt ab 2016 wieder eine für beide Seiten annehmbare Lösung", sagte Roger Kehle. „Deshalb wollen wir noch vor der Landtagswahl 2016 eine neue Vereinbarung mit dem Land verhandeln und beschließen."  

 

Neuregelung der Finanzbeziehungen Bund-Länder: Kommunen müssen bei Verhandlungen draußen bleiben

 

Der überproportionale Anstieg der Ausgaben droht die kommunalen Haushalte an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit zu bringen (siehe auch Grafik Einnahmen und Ausgaben der laufenden Rechnung der Gemeinden/Gemeindeverbände in Baden-Württemberg). Die Entscheidungsträger in den Rathäusern werden sich in Zukunft die Frage stellen müssen, wie sie die dringend notwendigen Investitionen in die Infrastruktur finanzieren sollen. Die Kommunen erwarten deshalb von Bund und Ländern eine Regelung, um insbesondere die jedes Jahr weiter steigenden Sozialausgaben wirkungsvoll zu begrenzen. Völlig inakzeptabel ist für den Gemeindetag, dass die kommunalen Vertreter bei den aktuellen Verhandlungen über die Neuregelung der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern draußen bleiben müssen. „Es kann nicht sein, dass die sechzehn Bundesländer und der Finanzminister hinter verschlossener Tür den großen Batzen Geld untereinander verteilen und den Kommunen danach noch ein paar Heller zum Trost hinwerfen", bemerkt Roger Kehle und fügt nachdrücklich hinzu: „Städte und Gemeinden erwarten einen angemessenen Beitrag aus der Weiterentwicklung des Solidaritätszuschlags. Es wird höchste Zeit, diese Mittel nach Bedarf und nicht mehr nach geografischer Lage zu verteilen."

 


Landkreis Karlsruhe und Rhein-Neckar-Kreis kooperieren bei Breitbandausbau
30.07.2014

Vorreiter in Baden-Würrtemberg

Landkreis Karlsruhe und Rhein-Neckar-Kreis kooperieren bei Breitbandausbau     

 

Kreis Karlsruhe. Beim Ausbau des Breitbandnetzes wollen der Landkreis Karlsruhe und der Rhein-Neckar-Kreis künftig eng zusammenarbeiten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten die Landräte Dr. Christoph Schnaudigel und Stefan Dallinger am vergangenen Freitag im Beisein von Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde im Feuerwehrhaus St. Leon-Rot in unmittelbarer Nähe der Kreisgrenzen.

 

„So weit wie hier ist sonst noch niemand", lobte der Minister die Initiativen der beiden Kreise und unterstrich gleichzeitig die Bedeutung einer leistungsstarken flächendeckenden Breitbandinfrastruktur. Über die Breitbandinitiative II fördere das Land Baden-Württemberg deshalb derartige Initiativen und freute sich, dass die beiden Kreise eine Vorreiterrolle übernommen haben. „Der Breitbandausbau genießt bei uns obere Priorität", sagte Landrat Stefan Dallinger. Der Landkreis werde hierzu mit seinen 54 Städten und Gemeinden einen Zweckverband gründen, der nebenbei im übrigen auch das Zusammengehörigkeitsgefühl der Kommunen steigere. „Im Landkreis Karlsruhe wird hierzu eine Gesellschaft gegründet", erläuterte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, der den kommunalen Initiativen auch deshalb vieles abgewinnen kann, weil dadurch die Verunsicherung, die in vielen Kommunalparlamenten herrsche, beseitigt werden könne und Quasi-Monopolisten auf den Boden der Tatsachen geholt werden würden.

Die Zielrichtung ist bei beiden Kreisen gleich: sie wollen leistungsfähige Datenautobahnen, sogenannte Backbones, schaffen, an die die Städte und Gemeinden angeschlossen werden können. Beide Landräte unterstrichen, dass ein solches Unterfangen nur mit massiver Unterstützung des Landes funktionieren könne und dankten dem Minister sowohl für die finanzielle wie auch die Verfahrenstechnische Unterstützung. Für die Bürgermeister der Landkreiskommunen sprachen die Vorsitzenden der Kreisverbände Karlsruhe und Rhein-Neckar im gemeindetag Baden Württemberg Thomas Nowitzki und Hans-Dieter Weis. Durch das kreisweite Vorgehen könne die Transparenz maßgeblich gesteigert und die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern im gleichen Maße minimiert werden. Beide Rathauschefs waren sich aber einig, dass die nun geschlossene Vereinbarung nicht der Schlusspunkt, sondern vielmehr ein Auftakt ist. „Da kommt richtig viel Arbeit auf uns zu", so Nowitzki.

 

Konkret vereinbart wurde, dass die beiden geplanten kreisweiten Netze miteinander verbunden und die Suche des Betreibers gemeinsam in einer EU-weiten Ausschreibung durchgeführt wird, was deutlich wirtschaftlichere Ausschreibungsergebnisse erwarten lässt. Daneben verpflichteten sich beide Kreise zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

 

 

Bildtext): Unterzeichneten einen Kooperationsvertrag zum Breitbandausbau: Landrat Stefan Dallinger und Landrat Dr. Christoph Schnaudigel (li. und re. sitzend) im Beisein von Minister Alexander Bonde (Bildmitte und den Vorsitzenden der Bürgermeister in den Kreisverbänden des Gemeindetags Baden-Württemberg Thomas Nowitzki und Rhein-Neckar Hans-Dieter Weis sowie stellv. Bürgermeister von St-Leon-Rot Rudi Heger (v.r.n.l.)

 

 


Sommerferientipps für die Region Kraichgau-Stromberg
30.07.2014

  

 

Lebendige Geschichte mit Spezialeffekten

Sommerferientipps hier als PFD:


Sommeröffnungszeiten der Vinothek
29.07.2014


Für die KinderKunstWoche 2014 wird noch
29.07.2014

- leere Weißblechdosen (gespült, ohne Etikett z.B. Ravioli, Suppen etc.)

- alte Lappen / Leintücher, Lumpen

- Kronkorken

- Metalldeckel von Gläsern (z.B. von Marmeladengläsern etc.)

 

Mit den Materialien werden die Dekoration und die Kostüme für die diesjährige KinderKunstWoche gebastelt!

 

Wir freuen uns über jede Unterstützung!

 

Die Materialien können im BürgerBüro der Gemeinde Oberderdingen oder bei Fr. Kosub (Zimmer 2.02) abgegeben werden.


Jetzt noch für ECHT GUT! bewerben
29.07.2014

Noch bis zum 31. Juli haben Einzelpersonen, Projekte oder Initiativen Zeit sich für den Ehrenamtspreis der Landesregierung Echt Gut! zu bewerben. Der mit jeweils 4 000 Euro dotierte Preis wird in 7 plus 1 Kategorien ausgeschrieben. Bereits zum neunten Mal wird der Ehrenamtswettbewerb ausgelobt, zum zweiten mal gibt es dabei die Kategorie „Sonderpreis Lebenswerk". Anders als in den anderen 7 Kategorien können sich hier Personen nicht selbst bewerben - sie müssen von anderen vorgeschlagen werden. Dagegen sind in den Kategorien „Soziales Leben", „Lebendige Gesellschaft", „Junge Aktive", „Eine Welt im Ländle", „Jugend fördern", „Mensch und Umwelt" sowie „Sport und Kultur" sowohl Eigenbewerbungen als auch Bewerbungen durch andere möglich. Hier können auch Gruppen und Initiativen zum Zug kommen. Bewerbungen sind ausschließlich über die Homepage www.echt-gut-bw.de möglich. Für jede Kategorie gibt es ein eigenes Bewerbungsformular, das schnell und einfach auszufüllen ist.

Über vier Millionen Menschen in Baden-Württemberg machen es vor und engagieren sich freiwillig. Fast jede und jeder Zweite im Südwesten setzt sich ehrenamtlich ein. Sie engagieren sich beispielsweise, weil sie Spaß an ihrem Engagement haben, weil sie so anderen Menschen helfen können, weil sie so etwas für das Gemeinwohl tun können oder schlicht, damit sie mit sympathischen Menschen zusammenkommen. „Leider werden die Ehrenamtlichen und das, was sie leisten, in unserer Gesellschaft oft gar nicht richtig wahrgenommen", weiß Sozialministerin Katrin Altpeter. „Das will die Landesregierung mit dem Ehrenamtspreis Echt Gut! ändern. Wir wollen diese Frauen und Männer ins Rampenlicht stellen und ihnen zeigen, dass wir ihr Engagement hoch anerkennen." Gleichzeitig sei es ihre Absicht, auch andere Menschen auf das Ehrenamt aufmerksam zu machen und sie zu motivieren, sich ebenfalls zu engagieren.

Die Ministerin zeigte sich erfreut, dass es - neben den bisherigen Paten Ursula Cantieni, Christoph Sonntag, Michael Gaedt und Landtagspräsident Guido Wolf - gelungen ist, die SWR-Moderatorin Anneta Politi, die Skispring-Olympiasiegerin Carina Vogt und die VfB Stuttgart-Legende Günther Schäfer für die Unterstützung des Ehrenamtspreises zu gewinnen. Neben den Patinnen und Paten unterstützen auch die EnBW und der Sparkassenverband Echt Gut!.

Die Gewinner werden am 5. Dezember im Neuen Schloss in Stuttgart im Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung geehrt. Bevor es jedoch so weit ist, wählt eine Fachjury die Nominierten in den jeweiligen Kategorien aus. Über die eigentlichen Gewinner können jedoch alle Bürgerinnen und Bürger abstimmen. Ab Anfang Oktober wird dies möglich sein.


Spende für die KinderKunstWoche 2014
29.07.2014

Sparkasse Pforzheim Calw übergibt Spende für die KinderKunstWoche 2014

Bereits 60 Kinder und Jugendliche angemeldet

 

Die Vorbereitungen zur KinderKunstWoche 2014 im Amthof Oberderdingen laufen bereits auf Hochtouren. Vom 08. bis zum 13. September heißt es dann wieder: tanzen, malen, schauspielern und musizieren. Dieses Jahr unter dem Motto: Afrika!

 

Die Sparkasse Pforzheim Calw hat das Projekt von Anfang unterstützt und sich daher dazu entschlossen auch in diesem Jahr wieder als Sponsor mit dabei zu sein.

In der vergangenen Woche übergaben Filialdirektor Götz Berger und Heinz Siegmund von der Zweigstelle in Oberderdingen einen Scheck in Höhe von 500,00 Euro an Bürgermeister Thomas Nowitzki und Projektleiterin Helga Essert-Lehn.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der KinderKunstWoche dürfen sich darauf freuen sich frei zu entfalten, kreativ zu sein und Spaß zu haben. Neben der Förderung der künstlerischen Begabungen der Kinder, vermittelt das Projekt durch die Arbeit in den Gruppen und am Gesamtstück zudem Gruppendynamik, gegenseitige Rücksichtnahme und Sozialkompetenz. Bereits 60 Kinder und Jugendlichen haben sich für dieses Jahr schon angemeldet. „Da ist eine tolle Quote und bestärkt uns darin die KinderKunstWoche auch weiterhin anzubieten und durchzuführen", freut sich Bürgermeister Thomas Nowitzki.

 

 

v.l. Heinz Siegmund, BM Thomas Nowitzki, Helga Essert-Lehn, Filialdirektor Götz Berger.


Mit dem Förster den Wald erkunden
29.07.2014

Oberderdinger Kindergärten und Schulen auf Entdeckungsreise im Gemeindewald

 

„Wer kann mir sagen von welchem Vogel diese Feder ist?" fragt Gemeindeförster Michael Deschner in Runde und hebt eine Buntspecht Feder in die Höhe. Fröhliches Gekreische ist die Antwort.

 

Bereits zum siebten Mal können die Oberderdinger Kindergärten und Schulklassen einen spannenden und lehrreichen Tag im Wald erleben. An zehn Vormittagen erkunden sie unter Führung und Anleitung von Förster Michael Deschner den Gemeindewald. Die Kinder lernen dabei spielerisch und durch praktische Aufgaben die heimische Tier- und Pflanzenwelt kennen.

Dieses Jahr nutzen bereits rund 470 Kinder aus drei Kindergärten, sowie alle Grundschulklassen das Angebot, den Gemeindewald einmal hautnah zu erleben. Das Lesen von Tierspuren, die Suche nach Borkenkäfern aber auch Baumartenbestimmung stehen dabei mit auf dem Programm. „Bei den älteren Schulkassen wird auch schon das Thema der Forstwirtschaft angesprochen", erklärt Michael Deschner. Auch Bürgermeister Thomas Nowitzki ließ es sich nicht nehmen und besuchte die erste und zweite Klasse der Strombergschule bei ihrem Tag im Wald. Auf die Frage „wer denn schon einmal außerhalb der Schule im Wald war" überraschten die Schülerinnen und Schüler - fast alle konnten von Waldspaziergängen mit Eltern oder Großeltern berichten.

 

 


Regionalverband Mittlerer Oberrhein zu Gast in Oberderdingen
29.07.2014

Rund 59 Mitglieder der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein konnte Bürgermeister Thomas Nowitzki vergangenen Mittwoch in der Aschingerhalle in Oberderdingen begrüßen. Eine umfangreiche Tagesordnung lag der sechstens Sitzung der Verbandsversammlung zu Grunde, so wurden unter anderem über das Thema „Regionalplan Mittlerer Oberrhein 2003 - Fortschreibung des Kapitels 3.3.6 Oberflächennahe Rohstoffe" beraten. Mit dieser Fortschreibung wurde durch den Regionalverband jetzt festgelegt, wo Baggerseen in der Region weiter ausgebaut werden können. So gibt es im Landkreis Karlsruhe zwölf Abbaugebiete, darunter auch Bruchsal, Weingarten und Bad Schönborn. Innerhalb eines Zeitraumes von 30 Jahren sollen so in der Region rund 300 Millionen Tonnen Kies abgebaut werden. Neben Bürgermeister Thomas Nowitzki nahmen auch der Landrat des Landratsamtes Karlsruhe, Dr. Christoph Schnaudigel sowie Jürgen Bäuerle, Landrat des Landratsamtes Rastatt an der Verbandsversammlung teil. Verbandsdirektor Prof. Dr. Gerd Hager und Verbandsvorsitzender Josef Offele konnten darüber hinaus auch die Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, Wolfram Jäger und Michael Obert sowie das Mitglied des Bundestages Ingo Wellenreuther begrüßen.

 

Im Anschluss konnten die Verbandsmitglieder sich noch von einer Auswahl der hervorragenden Oberderdinger Weine überzeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

          


Dankeschön aus der Gemeindebücherei
29.07.2014

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Dieses Dankeschön gilt den Veranstaltern des Lesekreises in der Gemeindebücherei, sowie allen Teilnehmern dieser Veranstaltung. Dank des Beitrags von 2,00 € pro Teilnehmer und Abend, konnten wir nun mit dem gesammelten Erlös neue Bücher für unsere Leser kaufen.

Dazu gehört Band sieben von der Superhelden Reihe ‚Coolman und ich - Auf die harte Tour‘. Auch der zweite Band der ‚Silber‘ - Trilogie von Bestsellerautorin Kerstin Gier ist mit dabei.

Neu erschienen und neben den zwei Vorgängern ‚Ein ganzes halbes Jahr‘ und ‚Eine handvoll Worte‘ nun der dritte Band von Jojo Moyes - ‚Weit weg und ganz nah‘. Für die Krimi Leser haben wir ‚Ostfriesenfeuer‘ von Klaus-Peter Wolf und Donna Leons neustes Buch ‚Das goldene Ei - Commissario Brunettis zweiundzwanzigster Fall‘ im Regal stehen. Ein weiteres Highlight ist der achte Band der großen Highland-Saga um Jamie und Claire Fraser von Diana Gabaldon ‚Ein Schatten von Verrat und Liebe‘.

Vorbeikommen lohnt sich!

Wir wünschen unseren Lesern eine schöne Sommerzeit und freuen uns ab dem 01. September wieder für Sie da zu sein.

INFO an alle Eltern und Schulanfänger im September: Wir haben viele tolle Bücher für Leseanfänger im Bestand.

Wir heißen jeden willkommen und freuen uns über neue Leser und Schmökernasen.

Ihr Bücherei-Team


BLANCO feiert die 50-millionste Spüle
23.07.2014

 

Millionenfach bewährt: Qualität und Service

 

Spülen- und Armaturenspezialist Blanco hat erneut Grund zum Feiern: Unlängst wurde die 50-millionste Spüle des Unternehmens produziert. Das Jubiläumsmodell Blanco Metra XL 6 S, das im Sinsheimer Werk gefertigt wurde, steht gleichzeitig für eines der innovativsten Materialien des Herstellers. Das unübertroffen pflegeleichte und widerstandsfähige Silgranit überzeugt zudem mit angenehmer Haptik und einer attraktiven Farb- und Modellauswahl.

 

Ihren Anfang nahm die Erfolgsgeschichte bereits in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts. Damals erkannte Blanco als einer der ersten die Vorzüge und Chancen von rostfreiem Stahl und stellte daraus Spülen aus dem zeitlos-eleganten Material her. Moderne Herd-Spültisch-Kombinationen folgten und setzten erste Maßstäbe für komfortableres Arbeiten in der Küche. In den folgenden Jahrzehnten verwandelt Blanco mit innovativen Konzepten und neuen Materialien die Standardspüle in einen multifunktionalen, ergonomischen Arbeitsplatz. Ästhetische Aspekte gewinnen ebenso an Bedeutung - mit durchschlagendem Erfolg.

 

Mit farbigen Spülen aus Verbundwerkstoff begründet Blanco ab Mitte der 80er Jahre einen neuen Trend. Auch wenn Edelstahl heute noch das meist verwendete Material ist - bei Granitspülen ist Blanco seit Jahren Weltmarktführer. Zudem produziert das Unternehmen seine Spülen in allen drei marktbestimmenden Materialien Edelstahl, Silgranit und Keramik selbst.

 

Als wichtigen Baustein für die überaus erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens sieht Achim Schreiber, Vorsitzender der Geschäftsführung, das Gesamtpaket, das Blanco für seine Kunden im Küchen- und Möbelfachhandel bereit hält: „Wir fokussieren uns konsequent auf das Spülcenter mit Spüle, Armatur und Abfallsystem. Dabei haben wir den Anspruch, in jedem Segment die höchste Qualität, besten Service und professionelles Design zu bieten. Die markante Kennzahl von 50-Millionen Spülen bestätigt uns in unserer Strategie und ist zugleich weiterer Ansporn."

 

 

Spülen- und Armaturenspezialist Blanco hat erneut Grund zum Feiern: Unlängst wurde die 50-millionste Spüle des Unternehmens produziert. Das Jubiläumsmodell Blanco Metra XL 6 S aus Silgranit PuraDur, gefertigt im Sinsheimer Werk, steht gleichzeitig für eines der innovativsten Materialien des Herstellers. Wolfgang Schneider (Geschäftsführer Technik, 1. v. links), Leo Schröder (Schichtleiter), Rene Freund (Werkleiter), Achim Schreiber (Vorsitzender der Geschäftsführung), Rüdiger Böhle (Kaufmännischer Geschäftsführer) feierten das Jubiläum gemeinsam mit zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

  

50 Millionen Blanco-Spülen wurden bis heute produziert. Diese markante Zahl stehe auch für eine großartige Teamleistung der gesamten Blanco-Belegschaft, wie der Vorsitzende der Geschäftsführung Achim Schreiber in seiner Ansprache betonte. Gefeiert wurde dieses Jubiläum jetzt ganz zünftig im Sinsheimer Werk für Silgranit-Spülen.


Schlenderweinprobe 2014
23.07.2014

Rita Häffele und Jürgen Fischer schlendern mit Gästen nach der Sommerpause wieder durch den Amthof, genießen im abendlichen Ambiente ausgesuchte Oberderdinger Weine und kleine Snacks, lauschen den Geschichten, die die alten Gemäuer zu erzählen haben, und erfahren Wissenswertes über den Weinbau von den Anfängen bis heute: ein nicht alltäglicher Spaziergang durch den historischen Amthof mit ungewöhnlichen Einblicken.

 

Die neuen Termine für die Schlenderweinprobe stehen fest:

Freitag, 17. Oktober 2014

Freitag, 7. November 2014

 

Die Schlenderweinprobe kostet pro Person 18€ und beginnt jeweils um 19.00 in der Vinothek in der Schafscheuer.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen über die Vinothek/Infothek in der Schafscheuer, Heinfelser Platz 3, 75038 Oberderdingen, Tel. 07045-202768


Gebündelte Baumaßnahmen in den Sommerferien
23.07.2014

 

Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) vom 18. Juli 2014

 

(Nähere Einzelheiten zu den gebündelten Baumaßnahmen sowie dem Schienenersatzverkehr

finden Sie unter www.kvv.de)

 

Gebündelte Baumaßnahmen in den Sommerferien

Schienenersatzverkehr im östlichen Teil von Karlsruhe und in der Region

 

In den baden-württembergischen Sommerferien, von Donnerstag, 31. Juli, 4 Uhr, bis Montag, 15. September, 4 Uhr, kommt es östlich der Tullastraße und in der Region zu umfangreichen Bauarbeiten. Um die Belastung für die Fahrgäste auf ein Minimum zu beschränken, sind alle Maßnahmen eng miteinander verzahnt und werden bewusst in den Sommerferien in Angriff genommen. Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG), die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und die Deutsche Bahn (DB) haben die erforderlichen Maßnahmen miteinander abgestimmt und gebündelt.

 

Ab Ende Juli führen die VBK Gleissanierungsarbeiten zwischen den Haltestellen Weinweg und Auer Straße durch. Im Zuge dieser Baumaßnahme wer­den auch gleich die zwei Hauptweichen zum Durlacher Bahnhof erneuert und die Halte­stellen Karl-Weysser-Straße und Schlossplatz barrierefrei umgebaut. Das Tiefbauamt der Stadt Karlsruhe nutzt die Sperrung außerdem für Brückensanierungen in diesem Bereich. Für die Tramlinien 1 und 2 bedeuten diese Bau­arbeiten veränderte Fahrwege, die Linie 8 wird während der Sommerferien auf ihrem gesamten Fahrweg eingestellt.

 

Durch den zweigleisigen Ausbau des Streckenabschnitts Grötzingen Bahnhof - Oberaustraße müssen die Linien S4 und S5 vo­rübergehend von den Schienen weichen und die Fahrgäste auf Ersatzbusverkehre um­steigen. Die zukünftige Zweigleisigkeit dient der Fahrplanstabilität, verbessert die Pünkt­lichkeit und entspannt den täglichen Be­trieb der AVG auf beiden Linien. Im Rahmen dieser Streckensperrung werden auch zeitgleich die Eisenbahnüberführung über die Pfinz in Berghausen saniert und die Gleise zwischen Grötzingen und Jöhlingen teilweise erneu­ert. Außerdem werden Sanierungsarbeiten an der Hubbrücke vorgenommen.

 

Auch die Deutsche Bahn nutzt die schulfreien Wochen und saniert rund 32 Kilometer ihrer Infrastruktur zwischen Karlsruhe und Graben-Neudorf. Wegen Weichenerneuerungen und Gleisarbeiten muss dieser Streckenabschnitt voll gesperrt werden. Der Fernverkehr der DB wird in dieser Zeit über Bruchsal und Durlach zum Karlsruher Hauptbahnhof umgeleitet. Aufgrund der hohen Verkehrsdichte auf

dem Streckenabschnitt Bruchsal - Karlsruhe Hauptbahnhof entfällt der Stadtbahnverkehr der Linien S31 und S32. Diese werden deshalb durch Busse ersetzt. Die Linie S3 fährt stündlich zwischen


Spedition Oharek GmbH baut im interkommunalen Industriegebiet
23.07.2014

  

Mit der Vertragsunterzeichnung und dem bald stattfindenden Baubeginn, startete die bereits in Oberderdingen-Flehingen ansässige Spedition Oharek vor wenigen Tagen durch.

 

Schon im Dezember 2014 soll der Umzug von der Gochsheimer Straße in Flehingen in das interkommunale Industriegebiet Oberderdingen erfolgen, „damit wir Anfang 2015 für unsere Kunden durchstarten können", freut sich Geschäftsführer Armin Oharek. Bürgermeister Thomas Nowitzki dankte dem Unternehmen für die Entscheidung, den neuen Betriebsstandort in das interkommunale Industriegebiet zu verlegen.

Mit der Investition werden bestehende Arbeitsplätze in der Region gesichert. Nach den Planungen des Unternehmens werden mit dem Umzug ins neue Betriebsgebäude auch mindestens 15 neue Arbeitsplätze entstehen.

 

Die Spedition Oharek GmbH wurde 2004 gegründet und ist seitdem ein zuverlässiger Partner für Logistik- und Transportlösungen. Das Leistungsspektrum umfasst neben europaweiten Transportlösungen in den Bereichen Komplett-, Teil- und Stückgutladungen zum Beispiel auch die Bereitstellung von Lagerflächen sowie die bedarfsgerechte Anlieferung bei Kunden aus der Region.

 

Auf dem rund 6.200 qm großen Grundstück an der Höhenburgstraße  entstehen ein Büro- und Verwaltungsgebäude sowie eine Logistikhalle mit insgesamt ca. 1.400 qm Nutzfläche. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Unternehmensansiedlung mit Fördermitteln aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum.

 

Die Spedition Oharek ist das zweite Unternehmen, welches sich im neuen 7. Abschnitt des interkommunalen Industriegebietes ansiedeln wird. Aufgrund der starken Nachfrage erschließt  die  Wirtschaftsfördergesellschaft der Gemeinden Oberderdingen, Sulzfeld, Kürnbach und Zaisenhausen dort derzeit insgesamt ca. 45.000 qm Industrie- und Gewerbeflächen. Auf Wunsch der Interessenten können die Grundstücke individuell zugeschnitten werden.

 

Geschäftsführer Armin Oharek berichtete in Anwesenheit von Bürgermeister Thomas Nowitzki und Wirtschaftsförderer Heiko De Vita von der Standortsuche des Unternehmens in der Region. Dabei wurden verschiedene Standorte  geprüft. Sowohl lage- als auch erschließungstechnisch überzeugte letztlich das Industriegebiet zwischen der Bahnlinie und der B 293.

 

Die engagierte und zielgerichtete Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen im Oberderdinger Rathaus hob Armin Oharek als weiteres Plus hervor und betonte, dass die Standortentscheidung im Unternehmen für Oberderdingen in großer Übereinstimmung erfolgte.

 

Bürgermeister Thomas Nowitzki und Geschäftsführer Armin Oharek -Spedition Oharek- bei der Vertragsunterzeichnung.


Herausragendes Engagement mit MINT-Preis ausgezeichnet
23.07.2014

 

Vorbildliche Konzepte zur Förderung von Frauen in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen werden bei E.G.O. nicht nur entwickelt, sondern auch gelebt.

  

Oberderdingen - Kreative und innovative Konzepte zu haben, ist in zukunftsorientierten Unternehmen längst zu einer unternehmerischen Pflicht geworden. Diese Konzepte mit der zusätzlichen Förderung von Frauen in den Berufsfeldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu verbinden, ist für viele Unternehmen noch immer eine große Herausforderung

 

Jüngst wurde die E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH für ihre Aktivitäten im Rahmen des MINT- Unternehmensvergleiches geehrt und vom Landesministerium für Finanzen und Wirtschaft, unter der Federführung des stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg Nils Schmid, in der Kategorie „Berufsorientierung und Recruiting" für herausragendes Engagement als Gewinner ausgezeichnet.

Bei der Preisverleihung im Haus der Wirtschaft in Stuttgart lobte Stefan Küpper,

Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt der Südwestmetall, die vielseitigen Konzepte der E.G.O. zur zielgerichteten Gewinnung von Nachwuchskräften. Durch eine Vielzahl  gelebter Kooperationen, von Kindergärten über Schulen bis hin zu Hochschulen, oder das Angebot technischer Projekte sowie die Mitarbeit in Initiativen, fördert die E.G.O. den Berufseinstieg interessierter Schülerinnen enorm. Diese gelebte Realität des Unternehmens sei vorbildhaft.

 

„Schülern und gerade Schülerinnen den Zugang zu naturwissenschaftlichen Berufen zu erleichtern ist uns ein Anliegen und weiterführend dann auch die Förderung potenzieller Spezialistinnen. Diese Vorgehensweise ist für uns selbstverständlich und beschert uns nun diese wunderbare Ehrung. Darauf sind wir sehr stolz.", so Markus Blümle, Director Human Resources.

 

Bild 1 -  Gabriele Lintner und Santina Panzer bei der Übergabe des Preises

 

Bild 2 -  Die Finalisten und Gewinner des MINT-Wettbewerbs

 

 

 

 

 

Weitere Informationen:

  

Santina Panzer

E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH

HR Marketing

Rote-Tor-Straße 14

75038 Oberderdingen

Telefon +49 7045 45-68 501

E-Mail: Santina.Panzer@egoproducts.com

Christine Metz

E.G.O. Elektro-Geräte GmbH & Co. Holding KG
Director Corporate Communciations

Rote-Tor-Straße 14
75038 Oberderdingen
Telefon +49 7045 45-67831
E-Mail: Christine.Metz@egoproducts.com

 

www.egoproducts.com

 


Neues vom Jugendtreff und Spielscheune
23.07.2014

 

Jugendtreff

Unsere Öffnungszeiten an Schultagen:

Dienstag: 15.00 - 17.00 Uhr Just for Kids (von 8 - 12 Jahren)
Dienstag: 17.00 - 21.00 Uhr Offener Treff (ab 12 Jahren)
Mittwoch: 15.00 - 17.00 Uhr Just for Kids (von 8 - 12 Jahren)
Mittwoch: 17.00 - 21.00 Uhr Offener Treff (ab 12 Jahren)
Donnerstag: 15.00 - 18.00 Uhr Girlsday (ab 11 Jahren)
Donnerstag: 18.00 - 21.00 Uhr Boysday (ab 11 Jahren)

Mit Pinsel und Farbe gestalten - das Jugendtreff-Projekt im Juni und Juli „kreativ und künstlerisch"

Bis zu den Sommerferien werden für Jugendliche jede Woche Malaktionen stattfinden. Farb-begeisterte Jugendliche, die den Jugendtreff bislang nur von außen kennen, können diese Möglichkeit gerne wahrnehmen um gemeinsam Spaß und Kreativität an Farbe, Pinsel und großen Flächen auszuleben. Und wer seine kreative Ader noch nicht aufgespürt hat, wird schon bald sein schlummerndes Potential entdecken. Dienstags, Mittwochs und Freitags ab 17.00 Uhr.

Sachspenden für die Ortsranderholung:

Um möglichst eine große Auswahl an Bastelangeboten anbieten zu können suchen wir: Teppiche in verschiedenen Größen, Sonnenschirme mit Ständer, Blumentöpfe, Holzscheite und Kanthölzer, Hasenzaun und Ähnliches.

Vielen Dank für jede Unterstützung. Rufen Sie einfach im Jugendtreff an: 07045 / 201274 oder senden Sie eine E-Mail an Ortsranderholung@Oberderdingen.de

 

 

 

 

Spielscheune:

Veranstaltungen und Aktivitäten im Familienzentrum Oberderdingen

In der Spielscheune können nach Anmeldung und vorheriger Absprache Kindergeburtstage im Gewölbekeller gefeiert werden. Erfahrungsgemäß werden die Herbst- und Wintertermine bereits im Juli gebucht. Wenn Sie einen Kindergeburtstag in der kalten Jahreszeit in der Spielscheune feiern möchten, haben Sie jetzt die besten Chancen einen Wunschtermin zu erhalten. Bitte informieren Sie sich bei Interesse beim Team der Spielscheune oder auf www.Jugendtreff-Oberderdingen.de über die Details.

Für Kinder von 6 bis 12 Jahren

Lerntreff

Jeden Montag findet für Kinder von 6 bis 12 Jahren ein Lerntreff in der Spielscheune statt. Hier wird bei Kindern Freude am Lernen geweckt und Unterstützung gegeben, wenn es in der Schule nicht gleich auf Anhieb klappt. Mit und ohne Anmeldung können Jungen und Mädchen ab der ersten Klasse jeden Montag den Lerntreff in der Spielscheune zwischen 16.00 und 18.00 Uhr besuchen. Im Rahmen des bürgerschaftlichen Engagements werden noch interessierte Erwachsene gesucht, um den Lerntreff auf eine breitere Basis zu stellen. Weitere Informationen zum Lerntreff erhalten Sie gerne auf Anfrage unter Spielscheune@Oberderdingen.de.

Die Öffnungszeiten der Spielscheune: Montag - Samstag von 14.30 - 18.30 Uhr. Während den Öffnungszeiten können Sie gerne Termine für Kindergeburtstage buchen. Es stehen Ihnen immer zwei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Fragen oder für Absprachen zur Verfügung. Außerhalb der Öffnungszeiten erreichen Sie die Spielscheune nur per Email unter Spielscheune@Oberderdingen.de  

Die Spielscheune hat bis Donnerstag, 31. Juli geöffnet und macht im August Sommerpause. Das Team der Spielscheune wünscht schöne Ferien und öffnet ab Montag, 1. September wieder wie gewohnt von 14.30 - 18.30 Uhr. 


Kleinkindersprechstunde
23.07.2014


Neues aus dem Land der 1.000 Hügel
23.07.2014

 

Sommerferientipps für die Region Kraichgau-Stromberg

hier als PDF:


Sprechstunden des Versichertenberaters der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg in Oberderdingen
15.07.2014

Der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg Rolf Dieter Häge hält einmal im Monat Sprechstunden in Oberderdingen ab.

Beratungsort ist im Familienzentrum der Gemeinde Oberderdingen (Eingang Spielscheune) in der Bremichstrasse 1.

Die nächste Sprechstunde findet am Mittwoch, 30. Juli 2014 statt.

Anmeldungen werden über das BürgerBüro im Rathaus unter Tel. 07045/43-101 entgegengenommen.

Aus organisatorischen Gründen und um Wartezeiten zu vermeiden, erfolgt auf Bitten des Versicherungsberaters über das BürgerBüro auch eine Terminvereinbarung zur Rentenberatung.

Bitte bringen Sie zur Beratung bzw. Rentenantragstellung und Kontenklärung die gesamten Rentenversicherungsunterlagen sowie Personalausweis oder Reisepass mit.
Bei Anträgen von Kindererziehungszeiten sind Geburtsnachweis der Kinder oder das Familien-Stammbuch der Eltern erforderlich. Bei Hinterbliebenenrenten sind ebenfalls das Familienstammbuch sowie Sterbeurkunde mitzubringen.

Die Beratungen sind für alle Versicherten kostenlos.