Samstag, 25.10.2014 • 11:25 Uhr

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Aktuelle Infos
Licht-Check am Fahrrad
22.10.2014

   

Sicher durch die dunkle Jahreszeit    

 

Kreis Karlsruhe. Auch wenn die Tage deutlich kürzer werden, nutzen viele Radfahrer weiterhin ihr klimafreundliches Zweirad. Um sicher durch die dunkle Jahreszeit zu kommen, ist eine intakte und vollständige Fahrradbeleuchtung Pflicht. Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK), deren Mitglied der Landkreis Karlsruhe zusammen mit mehr als 45 Städten, Landkreisen und Gemeinden in Baden-Württemberg ist, gibt nützliche Tipps für die spätherbstliche Licht-Inspektion gemäß des Mottos „Gib acht in der Nacht!".

 

•     Frontscheinwerfer: Ein Testlauf mit drehenden Rädern und angelegtem Dynamo zeigt, ob die Lampen funktionieren. Der Scheinwerfer sollte laut Gesetz eine Lichtstärke von mindestens 10 Lux auf 10 Meter aufweisen. Für eine bessere Sicht sorgen stärkere Lampen zwischen 30 und 40 Lux.

 

•     Weißer Frontreflektor: Einige Halogenfrontscheinwerfer haben bereits Reflektoren integriert. Ist dies nicht der Fall, sollte ein zusätzlicher Reflektor angebracht werden.

 

•     Reflektoren an Vorder- und Hinterrad: Neben Reflektoren, die in den Speichen der Räder befestigt werden, sind auch reflektierende Streifen für den Reifen zulässig.

 

•     Reflektoren an den Pedalen: An jedem Pedal sollten Reflektoren befestigt sein, die nach vorne und hinten wirken.

 

•     Rücklicht mit eingebautem Reflektor. Das Rücklicht sollte mindestens 25 Zentimeter über dem Boden und idealerweise am Gepäckträger angebracht sein.

 

•     Roter Rückstrahler: Moderne LED-Leuchten verfügen zusätzlich über eine Standlichtfunktion. Diese ist zwar laut Gesetz in Deutschland noch keine Pflicht, erhöht aber die Sicherheit im Straßenverkehr. Verdeckt ein Anhänger den roten Rückstrahler, muss das Fahrrad zusätzlich mit einer Schlussleuchte versehen werden.

 

Wer ohne ausreichende Beleuchtung im Dunkeln unterwegs ist, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 20 Euro und 35 Euro bei einem Unfall mit anderen Verkehrsteilnehmern. Auch das blinkende Licht am Fahrrad kann mit einem Bußgeld geahndet werden, da es nicht zulässig ist.

 


Aktuelle Infos
Kinder leiden besonders Jugendamt und Beratungsstellen bieten Krisenhilfe für Familien bei Scheidungen
22.10.2014

 

Kreis Karlsruhe. Wie können die Eltern in Ihrer Verantwortung gestärkt und eine einvernehmliche Lösung herbeigeführt werden? Wie kann den betroffenen Kindern schnell geholfen werden? Das sind wichtige Fragen bei Trennungen und Scheidungen, um Kinder in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Jugendämter und Beratungsstellen sind oft die ersten Anlaufstellen für den Fall der Trennung. Aber auch Gerichte, Rechtsanwälte, Soziale Dienste und andere Stellen werden mit diesen Fragen konfrontiert. Regelmäßig treffen sich daher die in diesen Trennungs- und Scheidungsverfahren beteiligten unterschiedlichen Berufsgruppen  aus Stadt und Landkreis Karlsruhe zum Austausch und zur fachlichen Weiterentwicklung. Auf Einladung des Arbeitskreises Karlsruher Weg referierte am vergangenen Mittwoch der Münchner Psychologe und Soziologe Dr. Jörg Fichtner über „Hochkonflikte Trennungsfamilien: Was hilft? Hilft was?" im Landratsamt.

 

Jugendamtsleiterin Margit Freund betonte bei ihrer Begrüßung die Wichtigkeit des fachlichen Austauschs im Arbeitskreis: „Im vergangenen Jahr waren rund 136.000 Kinder in Deutschland von der Scheidung der Eltern betroffen. Man geht davon aus, dass 30.000 Kinder von Konflikten durch die Trennung der Eltern besonders belastet sind. Es ist erkennbar, dass die Konflikte zunehmen."

 

Das Projekt „Elternkonsens" wird durch die enge interdisziplinäre Verzahnung und Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen in Trennungs- und Scheidungsverfahren beteiligten Stellen positiv beeinflusst. Durch das Projekt sollen die Eltern in Ihrer Verantwortung gestärkt und im Interesse ihrer Kinder zeitnah gemeinsam einvernehmliche Lösungen gefunden werden. Bereits im Jahr 2008 wurde eine als „Karlsruher Weg" bezeichnete Erklärung von den am Karlsruher Kooperationsmodell in gerichtlichen Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten beteiligten Arbeitskreisen von Stadt und Landkreis Karlsruhe (Arbeitskreis Karlsruher Weg und Arbeitskreis Trennung und Scheidung Bruchsal)  abgegeben.

 

Über das Internetportal www.elternkonsens.de können sich Betroffene, aber auch die in Scheidungsverfahren Beteiligten informieren und Ansprechpartner finden.

 

 

Bildtext (v.l.n.r.): Sehr gute Resonanz fand der Fachvortrag von Dr. Jörg Fichtner zu hochkonflikthaften Trennungsfamilien.


Aktuelle Infos
Möglichkeiten der Begleitung schwerkranker, sterbender und trauernden Menschen
22.10.2014

Kreis Karlsruhe. Sterben und Tod gehören zum Leben dazu, sind in unserer Gesellschaft aber immer noch weitgehend tabuisiert. Die Hospizbewegung mit ihren deutschlandweit rund 1.500 Hospizdiensten hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern.

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Perspektiven des Älterwerdens" lädt der Pflegestützpunkt Bruchsal am Mittwoch, 5. November, zu einem Vortrag über die Möglichkeiten, schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen zu begleiten und zu unterstützen, ein. Dipl.-Sozialpädagogin Claudia Schäfer-Bolz vom Caritasverband Bruchsal wird dabei die Arbeit des ökumenischen Hospizdienstes vorstellen. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

 

Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hospizdienste versorgen unheilbar kranke Menschen und unterstützen die Angehörigen bei der Bewältigung der Situation. Der Dienst ist professionell organisiert; die Ehrenamtlichen werden intensiv auf die Arbeit vorbereitet und geschult.

 

Die Veranstaltung findet von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Pflegestützpunkt Bruchsal im Rathaus, Otto-Oppenheimer-Platz 5, in Bruchsal statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Im Jahr 2015 wird die Veranstaltungsreihe fortgeführt werden. Wie bisher finden die Vorträge an jedem ersten Mittwoch im Monat statt. Die Themen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Für Fragen und Anregungen zur Veranstaltungsreihe stehen die Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes unter Tel.: 07251/79199 oder per E-Mail pflegestuetzpunkt.bruchsal@landratsamt-karlsruhe.de zur Verfügung


Startseite
Ende der Sommerzeit
22.10.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Aktuelle Infos
Heinrich-Blanc-Förderpreis 2014 für Tobias Kopp
22.10.2014

 

Bereits zum achten Mal wurde am 15.

Mehr Unabhängigkeit für Senioren

Heinrich-Blanc-Förderpreis 2014 für Tobias Kopp

Oberderdingen, 15.10.2014:

Oktober der Förderpreis der Heinrich-Blanc-Stiftung verliehen. Die

Stiftung, initiiert durch Nachkommen von Heinrich Blanc, Gründer des

Unternehmens Blanco und Mitbegründer der E.G.O. Blanc und Fischer

in Oberderdingen, honoriert mit dem Preis herausragende

Abschlussarbeiten, die sich durch innovative Lösungen sowie durch

ein besonderes unternehmerisches Engagement bzw. eine

wirtschaftliche Perspektive auszeichnen.

Der erste Platz geht in diesem Jahr an den Wirtschaftsinformatiker

Tobias Kopp für seine originelle Marketingstrategie, um die Einführung

einer „Intelligenten Schuhsohle" in den schwer zugänglichen Markt für

Ambient-Assisted-Living-Produkte zu unterstützen. In dieser noch

recht jungen Branche geht es um altersgerechte Assistenzsysteme für

ein selbstbestimmtes Leben möglichst ohne Einschränkungen.

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in Oberderdingen, dem

Stammsitz der Unternehmen Blanco und Blanco Professional,

präsentierte der Sieger vor zahlreichen Gästen seine Überlegungen

zur Innovation, die von einem Tübinger Start-up-Unternehmen

entwickelt wurde. Zu seinen überzeugenden Ausarbeitungen in der mit

1,0 bewerteten Master-Thesis gratulierten die Vorstände der Stiftung,

Frank Straub und Manuel Blanc, und überreichten dem Absolventen

des Master-Studienganges der Hochschule Karlsruhe - Technik und

Wirtschaft den mit 5000 Euro dotierten Hauptpreis.

Albinus Kiefer (Hochschule Pforzheim) und Frank Stephan

(Hochschule Heilbronn) konnten sich mit ihren Abschlussarbeiten

ebenfalls in der Spitzengruppe platzieren. Beiden wurde ein zweiter

Platz zuerkannt, der in diesem Jahr mit jeweils 2000 Euro dotiert ist.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Festvortrag von Gerhard

Meier-Röhn, ehemaliger Funkhausdirektor des SWR in Karlsruhe,

Mediendirektor des DFB und Dozent für Medien, Politik und

Gesellschaft an den Hochschulen Frankfurt, Mannheim und Karlsruhe.

Er referierte zum Thema „Medien zwischen Macht und Verantwortung.

Warum es die objektive Berichterstattung nicht gibt und der ‚mündige

Bürger‘ unmündig bleibt".

 

Nähere Informationen zum Heinrich-Blanc-Förderpreis unter

www.heinrich-blanc-stiftung.de.

Heinrich-Blanc-Förderpreis 2014:

Hauptpreis (dotiert mit 5000 Euro):

Tobias Kopp (Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Studiengang

Wirtschaftsinformatik), Master-Thesis „Studie zur Markteinführung einer innovativen

Produktlösung im Bereich Ambient Assisted Living (AAL)"

Zweiter Platz (dotiert mit jeweils 2000 Euro):

Albinus Kiefer (Hochschule Pforzheim, Studiengang Elektrotechnik/Informationstechnik),

Bachelor Thesis „Untersuchung und Entwicklung eines Ultraschallsystems zur

Abstandsmessung durch unterschiedliche Media."

Frank Stephan (Hochschule Heilbronn, Studiengang Unternehmensführung/Business

Management), Master Thesis „Definition eines Soll-Konzepts zur organisatorischen Post

Merger Integration einer Tochtergesellschaft in die Dieffenbacher Gruppe."

Die Mitglieder der Stiftungsjury:

Frank Straub (Vorstand der Heinrich-Blanc-Stiftung)

Manuel Blanc (Vorstand der Heinrich-Blanc-Stiftung)

Prof. Dr.-Ing. Franz Buscholl (Hochschule Heilbronn)

Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel (Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft)

Prof. Dr. Rupert Zang (Hochschule Pforzheim)

Dr. Dierk-M. Heinzelmann (Beirat der Heinrich-Blanc-Stiftung)

Marc Stoffel (Beirat der Heinrich-Blanc-Stiftung)

 

 

Die Vorstände der Heinrich-Blanc-Stiftung, Manuel Blanc (links) und

Frank Straub (rechts) gratulieren dem Wirtschaftsinformatiker Tobias

Kopp zum Gewinn des Förderpreises 2014.


Aktuelle Infos
Erhöhte Umsatzsteuer schädigt das Bäderland Baden-Württemberg
22.10.2014

 

Abschaffung der Umsatzsteuerermäßigung für Umsätze aus Saunaleistungen hat gravierende Auswirkungen auf Städte und Gemeinden.

 

Die Absicht der Bundesministeriums für Finanzen auf der Grundlage einer einvernehmlichen Bund/ Länderentscheidung ab Jahresbeginn 2015 die bislang geltende Umsatzsteuerermäßigung auf Umsätze aus Saunaleistungen abzuschaffen, bringt die Kommunen ins Schwitzen. Saunen sollen demnach nicht mehr als umsatzsteuerbegünstigte Heilbäder im Sinne des § 12 Abs. 2 Nr. 9 Umsatzsteuergesetz gelten. Die Mitglieder des Gemeindetagsausschusses für Gemeindewirtschaft und Energie, die heute in Stuttgart tagen, gehen davon aus, dass sich mit dieser Änderung der Saunabesuch für jeden Einzelnen um plus 12 Prozent verteuern wird.

 

Aus der Sicht des Gemeindetags haben sich damit in den Finanzministerien von Bund und Ländern einmal mehr steuerrechtliche Dogmatiker durchgesetzt und dabei die gravierenden Auswirkungen auf die kommunale Ebene völlig verkannt. „Wir verstehen nicht, warum ohne Rücksicht auf die konkreten Auswirkungen nach 46 Jahren entgegenstehender Verwaltungspraxis der Umsatzsteuerregelsatz nun auch auf Umsätze aus Saunaleistungen angewendet werden soll", so der Präsident des Gemeindetags Roger Kehle. „Die Verweise auf verschiedene neu entstandene Saunavarianten überzeugen uns jedenfalls nicht, da die bislang anerkannte Heilwirkung sicher nicht dadurch entfällt, dass es in der Sauna nach Kaffee, Heu oder Aromaölen riecht und nicht nach klassischem Saunaaufguss."

 

Es gibt konkrete Beispiele in Baden-Württemberg, wonach die erhöhte Steuerlast hohe sechsstellige Beträge erreichen wird. Dies wird erhebliche Auswirkungen auf den ohnehin schon kritischen Kostendeckungsgrad kommunaler Bäder haben. Städte und Gemeinden werden gezwungen sein, die Eintrittspreise oder ihre Zuschüsse zu erhöhen. Gemeindetagspräsident Kehle befürchtet, dass diese Neuregelung Nachteile für das Urlaubs- und Bäderland Baden-Württemberg mit sich bringt. „Wir setzen darauf, dass die Landesregierung so einen ungerechtfertigten Eingriff zulasten der Wettbewerbsfähigkeit seines Gesundheits- und Tourismussektors nicht einfach hinnehmen wird", so Roger Kehle.


Amtliche Bekanntmachungen und Nachrichten
Verbandsversammlung Abwasserverband Weißach- und Oberes Saalbachtal
22.10.2014

EINLADUNG ZUR ÖFFENTLICHEN SITZUNG DER VERBANDSVERSAMMLUNG

AM DIENSTAG, 04. NOVEMBER 2014 , 18:00 UHR, IM GROSSEN SITZUNGSSAAL

IM RATHAUS IN BRETTEN

  

  

Tagesordnung:

 

1.    Zusammensetzung der Verbandsversammlung des Abwasserverbandes Weißach- und Oberes Saalbachtal nach der Kommunalwahl 2014

-     Bekanntgabe

2.    Jahresrechnung und Rechenschaftsbericht 2013

-     Beschlussfassung

3.    Haushaltsplan und Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015

-     Beschlussfassung

4.    Kläranlage Heidelsheim; Energieoptimierungsmaßnahmen

a)    Kenntnisnahme der Studie von Hydro Ingenieure, Karlsruhe, zur Optimierung der  Eigenenergienutzung im Bereich der Faulung, Gaserzeugung/ -nutzung und Heizung vom August 2014

b)    Vergabe der Ingenieuraufträge für die Optimierung des Klärgasleitungssystems

c)    Ermächtigung des Verbandsvorsitzenden zur Vergabe der Ingenieuraufträge für   die Optimierungsmaßnahmen aus der Studie Hydro Ingenieure

 

5.    Klärschlammverband Karlsruhe-Land

-      Wahl der weiteren Vertreter und deren Stellvertreter des Abwasserverbandes Weißach-       und Oberes Saalbachtal zur Verbandsversammlung

 

6.    Überörtliche Prüfung der Bauausgaben des Abwasserverbandes in den Jahren
       2009-2013 durch die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) Baden-Württemberg,
       Karlsruhe

-       Unterrichtung über den wesentlichen Inhalt des Prüfungsberichtes vom 11.08.2014

 

 

 

Die Bevölkerung wird hierzu recht herzlich eingeladen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Martin Wolff

Oberbürgermeister

Verbandsvorsitzender


Aktuelle Infos
Vernissage mit Sergei Moser im Aschingerhaus
22.10.2014

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Künstlerische Jagd mit „Verwechslungsgefahr" im Aschingerhaus Oberderdingen

Achtung: Ausstellungsverschiebung vom 26.Oktober 2014 auf 02.November 2014

  

  

 

 

 

 

Am Sonntag, den 02.11.2014 stellt Sergei Moser seine künstlerische Jagd nach Doppelgängern mit „Verwechslungsgefahr" im Aschingerhaus Oberderdingen vor. Beginn der Vernissage ist um 11.00 Uhr, eröffnet wird die Ausstellung durch Bürgermeister Thomas Nowitzki. Die musikalische Umrahmung übernimmt das Jazz-Trio „3M" am Schlagzeug: Volker Masuch, am Bass: Jörn Masuch, und mit seinem Saxophon: Jürgen Miller. Elena Nowitzki führt in die Ausstellung ein.

Die Arbeiten werden bis Sonntag, den 23.November 2014 im Aschingerhaus ausgestellt. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist die Galerie im Aschingerhaus Mittwoch bis Sonntag von 14-17 Uhr.

Sergei Moser aus Heilbronn verändert und verfremdet seine Motive immer und immer wieder. Dadurch entstehen eigenwillige "Doppelgänger" - die Verwechslungsgefahr wird somit bewusst herbeigedruckt.

Die surreal anmutenden Motive entstehen sowohl auf Leinwänden als auch auf Papier und werden oft zu kleinen Serien oder großen Bildern vereint oder ergänzt.

Der Künstler nutzt das Medium Druck für seine Arbeit, vorzugsweise Linolschnitt, Holzschnitt und Schablonendruck. 

Durch die experimentelle Nutzung seiner Druckstöcke entstehen individuell eingefärbte Ergebnisse, die jedes Exemplar nebenbei zu einem Unikat machen. 

 

Der aus Moldawien stammende Künstler studierte bei Prof. Baumgartl und Prof. Chevalier an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und eignete sich eine künstlerische Ausdrucksweise und Technik an, bei der er eigene Welten erschafft, die aus einer Kombination von maschinell und organisch anmutenden Formen zu bestehen scheinen. 

 

Seit 1997 hat Sergei Moser an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen.


Aktuelle Infos
Neues aus der Gemeindebücherei im Torwächterhaus
22.10.2014

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Im bunten Bücherherbst gibt es bei uns in der Bücherei wieder viele neue Bücher für unsere Leser. Wir haben für jedes Lesealter brandneue Bücher in den Regalen stehen!

Verschiedene Bilderbücher wie z. B. Ritter Rost für die ganz Kleinen.

Außerdem tolle Bücher für Erstleser und Schulanfänger als auch Fortgeschrittene.

Wir haben unter anderem neue Bücher aus den Reihen Das magische Baumhaus, Geronimo Stilton und neue Comics von Asterix und Obelix sowie Lucky Luke.

Auch im Jugendbereich gibt es neuen Lesestoff wie z. B. die ersten zwei Bände von Night School oder der dritte Band von Die Wildhexe.

Auch bei den Romanen für Erwachsene haben wir Genreübergreifende Bücher gekauft. Dazu gehören unter anderem:

 

•      Judith Hermann : Aller Liebe Anfang

•      Stephen King : Mr. Mercedes

•      Tanja Kinkel : Manduchai

•      Klüpfl Kobr : Grimmbart

•      Sabine Weigand : Das Buch der Königin

•      Daniel Glattauer : Geschenkt

•      Nele Löwenberg : Sommer der Wahrheit

•      Iny Lorentz : die Liste der Wanderhure

•      Ken Follet : Kinder der Freiheit

•      Paulo Coelho : Untreue

 

... und viele mehr!

  

Kommen Sie vorbei und stöbern sie sich gemütlich durch die Regale. Die Ausleihe und Nutzung der Bücherei ist natürlich kostenlos - für Alle!

Wir heißen jeden willkommen und freuen uns über neue Leser und Schmökernasen.

Ihr Bücherei-Team

 

 

 


Aktuelle Infos
Neues vom Tageselternverein
22.10.2014

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da. Er bringt uns Wind, hei hussassa! -Jahreszeitenorientiertes Arbeiten in der Kindertagespflege

 

 

Gestern hat der kleine Paul auf einem Herbstspaziergang mit seiner Tagesmutter buntes Laub gesammelt. Heute sollen daraus Igel gebastelt werden. Paul freut sich auf das Basteln bei seiner Tagesmutter. Dabei erzählt sie oft Geschichten oder sie singen im Anschluss ein Lied.

Kinder haben oft eine große Sehnsucht nach der Natur und den Zusammenhängen des Lebens. Viele Tageskinder beschäftigen sich mit ihren Tagesmüttern und -vätern mit dem Herbst. Die meisten Tagespflegepersonen haben hier eigene Konzepte und Pläne entwickelt, wie sie gemeinsam mit den Kindern die Jahreszeiten erleben und gestalten möchten.

Kindertagespflege ist eine individuelle Kinderbetreuung in familiärer Atmosphäre für Kinder zwischen 0 und 14 Jahren und bietet eine Alternative bzw.  Ergänzung zur Kinderbetreuung in der Krippe, dem Kindergarten oder der Schule.

 

 

Ihr Ansprechpartner für Fragen bzgl. Kindertagespflege und Tageseltern in der Gemeinde ist Frau Peschel, Telefon-Nr.: 07251 981 987-1 

Email: i.peschel@tev-bruchsal.de

Sprechstunden finden in Bretten, Gondelsheim, Oberderdingen und Sulzfeld im wöchentlichen Wechsel statt.

Terminvereinbarung bitte unter 07252/9819871. Weitere Gesprächstermine können nach Vereinbarung gerne auch zu anderen Zeiten angeboten werden.