Oberderdinger Marketing GmbH
Die Gründung der Oberderdinger Marketing GmbH (OM GmbH) hat die Grundlage für die in die Zukunft gerichteten Entscheidungen des Gemeinderates und die sichtbaren Erfolge im Sanierungsgebiet Alte Schule geschaffen.
Durch die für eine Gemeinde mit knapp über 10.000 Einwohnern zukunftsorientierte Lösung einer gemeinsamen Aufgabenerfüllung von Kommune und Unternehmen hat das baden-württembergische Wirtschaftsministerium die notwendigen Finanzmittel aus dem Landessanierungsprogramm für das FORUM OBERDERDINGEN und die zugehörigen baulichen Maßnahmen im Umfeld bewilligt.
Der notariell am 7. April 2003 abgeschlossene Gesellschaftsvertrag war der formale Abschluss von nahezu zweijährigen vertrauensvollen Gesprächen mit den beteiligten Unternehmen.
Zu den Gesellschaftern zählen neben der Gemeinde Oberderdingen:
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E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH
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BLANCO GmbH + Co KG
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Riel GmbH + Co KG
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Metallverarbeitung Kögel GmbH
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K+H Armaturen GmbH
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Volksbank Bruchsal-Bretten e.G.
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Sparkasse Pforzheim Calw
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Heimberger GmbH
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Gerst-Informatik Ingenieur GmbH
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Rostan GmbH
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Friedrich Wöhrle GmbH
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GdbR Esslinger/ von Entress-Fürsteneck
Gegenstand des als GmbH gegründeten Unternehmens ist der Ausbau des Alten Schulhauses zu einem Tagungszentrum, die Vermarktung, der Betrieb und die Unterhaltung des Tagungszentrums sowie die touristische Vermarktung der Gemeinde Oberderdingen und die Vermarktung der touristischen Leistungsträger der Gemeinde Oberderdingen.
Grundlage ist die zwischen der Gemeinde und der OM GmbH auf 30 Jahren abgeschlossene Erbpachtvereinbarung über das Alte Schulhaus zu einem symbolischen Erbpachtzins von 1 € pro Jahr.
Die Gesellschafter errichteten einen Aufsichtsrat. Zum Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Herr Michael Jung, zu seinem Stellvertreter Herr Peter Scheu gewählt. Zu Geschäftsführern wurden Bürgermeister Thomas Nowitzki und Erster Beigeordneter Edgar Knorr bestellt. Sowohl Geschäftsführung als auch Aufsichtsräte verzichten auf eine Entschädigung oder gar auf eine Vergütung für ihre Arbeit.
In den Gesprächen war man recht schnell zur Feststellung gelangt, dass für ein Projekt wie den Betrieb eines „Tagungszentrums“ eine funktionierende Organisation von eminenter Bedeutung ist.






