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Wichtiges zur Corona-Krise !

Wichtiges zur Corona-Krise ! | Mendler, Michael | 18.03.2020

Hilfe für Firmen in der Corona-Krise

Das Land Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm für Unternehmen in der Corona-Krise erlassen. Wir weisen dabei auf die Pressemitteilung des MdL Joachim Kößler hin.

 

Joachim Kößler MdL: „CDU hat auf Soforthilfeprogramm bestanden – 5 Milliarden Euro für Unternehmen in der Corona-Krise“

 

Der Brettener CDU-Landtagsabgeordnete sagte gestern (19. März 2020) zum Soforthilfeprogramm des Landes für Unternehmen in der Corona-Krise: „Auch im Wahlkreis Bretten haben die Folgen der Corona-Krise die Unternehmen getroffen. Vor allem Selbständige und kleine Unternehmen, die nur über geringe Rücklagen verfügen, geraten schnell in Schwierigkeiten. Die CDU-Landtagsfraktion hat daher ein unbürokratisches Soforthilfeprogramm mit einem Härtefallfonds gefordert und durchgesetzt. Dieses Programm wurde gestern im Landtag mit einem Umfang von zunächst 5 Milliarden Euro beschlossen.“

In Ergänzung der Programme des Bundes geht es dabei um einen branchenoffenen und unbürokratischen Nothilfefonds, der vor allem Solo-Unternehmer sowie kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 49 Mitarbeitern unterstützen soll. Zwischen 5.000 und 15.000 Euro werden solchen Unternehmen abhängig von ihrer Größe und voraussichtlich schon in der kommenden Woche zur Verfügung stehen. „Damit stellt das Land auf unsere Initiative hin nicht zurückzuzahlende Mittel zur Verfügung, die jetzt gebraucht werden, um Mieten und Gehälter begleichen und damit die Betriebe am Leben erhalten zu können“, so Kößler weiter. „Informationen zum Programm sind auf der Webseite des Wirtschaftsministeriums abrufbar.“

 

Joachim Kößler weist zudem auf bereits bestehende Förderinstrumente und finanzielle Unterstützungsmaßnahmen von L-Bank und Bürgschaftsbank Baden-Württemberg zur kurzfristigen Überbrückung von Liquiditätsengpässen hin. Hier seien Vereinfachungen in die Wege geleitet worden. So könne etwa die Bürgschaftsquote für Unternehmen auf bis zu 80 Prozent erhöht werden. Der Bürgschaftsrahmen wurde von 200 Millionen auf eine Milliarde Euro erhöht. Ansprechpartner für dieses Instrument sei immer die Hausbank.

 

 

 

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